Großartige Aktion in Bissendorf/Wissingen

Großartige Aktion für den Arten- und Klimaschutz heute in Bissendorf/Wissingen 😃😎🤩🥳🦋🐛🐝🐴

Danke an den SV 28 Wissingen (Oliver Niekamp) und die Gemeinde Bissendorf (Guido Halfter) für die tolle Initiative. 🙂😊

Bei der Pflanzaktion im Januar mit dem SV 28 Wissingen wuchs die Idee, einmal eine etwas größere Aktion zu starten.
Auch Herr Halfter war sofort dabei und brachte verschiedene Vorschläge ein.

Heute nun war es soweit. Danke an die fast 40 Leute, die mitgewirbelt haben.
Eine Trockensteinmauer UND eine Blühwiese (Nummer 236 seit 2017) wurden geschaffen.
Vielen Dank an die Vertreter*innen aus der Politik, die heute dabei waren (SPD, CDU, UWB).

Das Konzept ist genial: Die Gemeinde stellt eine Fläche zur Verfügung (und hat heute auch die Trockenmauer finanziert),
gemeinsam mit einer Naturschutzgruppe, einem Sportverein und vielen weiteren Ehrrenamtlichen und Freiwilligen wird dann binnen 2,5 Stunden etwas Großartiges gesdchaffen.
Auch viele viele Kinder hatten Spaß dabei. Die gewohnt erstklassige Verpflegung (Gasthaus/Hotel Hubertus/Wiesehahn) wurde über eine
Spende des Unternehmens “IKEA” finanziert. Am Ende des Tages: Nur glückliche Gesichter!

So kann es funktionieren. Keine Kommune, kein Land, kein Staat kann die Herausforderungen des Artensterbens und des Klimawandels alleine lösen.
In Gemeinschaft mit Bürgerinnen und Bürgern aber kann es klappen. Die Gemeinde Bissendorf stellte zudem noch eine Artenvielfaltsfibel und Wildblumensamen zur Verfügung. Sehr gut!

Zugleich wurde etwas für den Klimaschutz getan, denn: Funktionierende Ökologische Zusammenhänge, die Gesamtheit aller Biotope ist
es schlussendlich, die für eine nachhaltige CO2-Einlagerung sorgt.
Keine ökologischen Netze = Keine funktionierenden CO2-Senken.
Wer sagt das? Niemand Geringeres als der Weltklimarat: https://taz.de/Forderungen-des-IPCC-Berichts/!5836887/

Blühwiesen werden für viel viel Leben sorgen, und Trockensteinmauern sind erstklassige Brutkammern für viele Insekten.
In kalten Winternächten kann die gespeicherte Sonnenwärme zudem wie eine Heizung für Kleinsäuger funktionieren und diese geschützt durch den Winter bringen.
Amphibien, Reptilien und einige Vogelarten profitieren auch von solchen Mauern.
Und sie sehen hammertoll aus. 😊😊 Ein echter Hingucker!!
Seit Beginn des 500 AKA-Projektes wurden nunmehr etwa 200 Meter Trockensteinmauer im Landkreis geschaffen. Mit regionaler Ware aus dem Piesberg Osnabrück.

Heute 21 Tonnen Gestein und Schotter verbaut und mit vielen Kindern eine 400 m²-Blühwiese geschaffen.
So holen wir die Vielfalt zurück! Und wir Menschen profitieren am Meisten davon.

Hat Spaß gemacht. Der Film zur Aktion folgt Sonntag.

Damit wir auch in Zukunft weitere Projekte gestalten können: Bitte stimmt für unsere Projekte ab (kostet kein Geld, lediglich 30 Sekunden Zeit):

Man kann zweimal abstimmen (“Fan werden”).

1. Projekt “Die Klimaerwärmung kann sich warm anziehen”: https://www.mission-miteinander.de/projekte/die-klimaerwaermung-kann-sich-warm-anziehen

2. Projekt “500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück” https://www.mission-miteinander.de/projekte/500-menschen-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz