Die Gewinner der Trüffelbäume stehen fest

Wir gewinnen nicht nur Preise, wir verteilen auch welche 🙂
Und: Trüffel-Bäume sind übrigens auch ein tolles Weihnachtsgeschenk! 😃🙂

Dieses Mal in Kooperation mit “Teutotrüffel” (https://www.teutotrueffel.de/), die 6 der Bäume sponsern.
6 weitere kommen von uns.

Die 6 GewinnerInnen, die jeweils 2 Trüffelbäume (Buche + Haselnuss) gewinnen lauten:

Maik Bowenkamp
Holger Carl
Rainer Ellermann
Van Essa
Angelika Hirschfelder
Werner Meyknecht

Bitte sendet Eure Adressdaten per PN. Diese werden dann weitergeleitet und in einigen Wochen habt Ihr 2 Buamsetzlinge im WErt von insgesamt 60 Euro :-).

Anleitung: Die beiden Bäume am Besten im Abstand von 5 Metern einpflanzen.
Gerne immer mal wieder etwas Kalk auf die Pflanzstellen streuen, oder auch Kalkschotter dort ablegen (sorgt für eine langsame
Neutralisierung des Bodens).
Bitte auf keinen Fall düngen, aber auf jeden Fall in Dürrezeiten ausgiebig giessen.

Die Wurzeln erhalten jeweils schon die Mykorrhiza-Trüffel-Sporen (Burgunder-Trüffel).
Die Evolution hat sich da etwas einfallen lassen:

Für den Baum ist diese Symbiose von hohem Vorteil. Er gibt bis zu 30% seiner Kohlenhydrate an den Mykorrhiza-Pilz ab.
Dieser wiederum versorgt den Baum mit Wasser und Nährstoffen – die Mykorrhiza-Symbiose ist sogar ein hilfreicher Evolutionsvorteil
gegen die Klimaerwärmung.
Würde man den Baum nun düngen, dann würde er sich sagen: “Ich kriege ja meine Nährstoffe auch so, wofür brauche ich dann den Pilz?”

Der Trüffelpilz ist letztlich nur der winzige Fruchtkörper der Pilz-Symbiose. Dieser kann aber auch schon mal 40-50 gramm wiegen,
für ein “First-Class-Essen” reicht das 🙂 (dauert aber etwa 6-7 Jahre, bis der erste Trüffel geerntet werden kann, ab dann geht es jährlich).

Die Trüffel-Symbiose ist noch in vielen vielen Teilen unerforscht.
Immer wieder interessant ist das “Brulée”-Symptom, das nach einigen Jahren Trüffelwachstum
passieren kann (ein gutes Zeichen!). Der Boden rund um den Baum sieht dann aus wie “verbrannte Erde” (Bildquelle: Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Perigord-Tr%C3%BCffel#/media/Datei:Beaumont_-_truffi%C3%A8res.jpg),
da die Mykorrhiza-Symbiose für eine beträchtliche Vegetationsveränderung sorgt.

Trüffel-Bäume sind übrigens auch ein tolles und originelles Weihnachtsgeschenk.
Gegen die Klimaerwärmung, für die Artenvielfalt und für ein leckeres Gericht auf dem Teller.
Die Bäume (Wurzeln mit Trüffelsporen geimpft) gibt es z.B. hier zu kaufen:

Willkommen bei Teuto Trüffel – Trüffelanbau und Trüffelsuche