Gestern haben wir 3 Meerschweinchen aufgenommen.
Somit ist unsere „Kleintierstation“ nun definitiv erstmal komplett voll (5 Meerschweinchen und 5 Kaninchen).
Eine Tierschützerin hat die drei aus schlechter Haltung befreit (gut gemacht :-)).
Die kleinen Racker (Indiana Jones, Käptn Ahab und Manni Kaltz) sind in keinem guten Gesundheitszustand und befinden sich jetzt in Quarantäne.
Manni Kaltz ist sehr dünn und schwach auf den Beinen. Indiana Jones und Käptn Ahab weisen
deutliche Zeichen von Krankheitserregern auf (mindestens Milben). Jetzt bringen wir die drei erstmal zum Tierarzt.
Anschließend werden die erstmal aufgepäppelt und wenn sie fit sind, werden sie kastriert (sorry Jungs, muss leider sein).
Wir haben die Information, dass das Trio zuvor in einem Käfig der Größe eines Umzugskartons lebten, der noch dazu kaum gesäubert wurde.
Kein Wunder, dass das Spuren hinterlässt.
Hier nun wackeln sie neugierig durch zwei zusammengelegte Großkäfige und fiepsen und surren (ähnlich wie die Gremlins in dem Steven Spielberg Film aus den 80ern).
Ab Spätfrühling kommen sie dann nach draußen in das Außengehege. Da teilen sich dann 5 Meerschweinchen etwa 25 m². Wird schon, Jungs 🙂
Freitag kam unsere wöchentliche Biokiste, ist immer ein Fest.
Oftmals fehlt es an Zeit für einen Einkauf, aber die liefern auch,
und suuuuper Sachen waren wieder drin.
Es besteht kein Zweifel: Wenn wir Verbraucher deutlich mehr Bio und deutlich weniger Produkte aus der
konventionellen Landwirtschaft kaufen (würden + werden), dann (wäre + wird) das Artensterben deutlich geringer ausfallen (ok, der Einkauf, also der Einfluss am Markt, ist nur ein Faktor von vielen, aber ein sehr wichtiger…!).
Vielfach wird durch Bio-Produkte Biodiversität sogar noch gefördert. Und deutlich gesünder als das Zeugs
aus der konventionellen Landwirtschaft ist es auch (und produziert deutlich weniger Tierleid etc.).
Ok, das eine oder andere Produkt kann vielleicht in Ausnahmefällen auch mal
einem „Etikettenschwindel“ unterliegen (auch das gab es schon).
Und klar ist auch: Kaum jemand kann es sich finanziell leisten völlig und komplett auf Bioprodukte umzusteigen (wir auch nicht).
Aber Fakt ist: Je mehr Bio-Produkte wir kaufen, desto weniger Schaden (und oftmals sogar noch Nutzen) wird in der Natur und Tierwelt angerichtet.
Super Bioläden hier bei uns:
Gerogs Bioladen, Melle (http://georgs-bioladen.de)
Wer keine Zeit zum Einkaufen hat und sich die Lebensmittel einmal die Woche liefern lassen möchte:
Die Gemüsegärtner (Bramsche)
Heute hat uns einen Tag lang ein Filmteam begleitet, um einen Bericht über „Blumiges Melle“ zu drehen.
Wir geben Bescheid, wenn das gesendet wird. Interviews und die Anlage von Blühwiesen von Anfang bis Ende. Hat Spaß gemacht.
Bei der Mahd einer Blühwiese noch eine kleine Maus aufgeschreckt und dann aber galant aus der Gefahrenzone begleitet 🙂
Gnadenhof Brödel, Melle – Oldendorf
Aberwitzig und langsam reicht es: Person reicht Beschwerde gegen neues Gnadenhof-Hauptquartier ein – wegen einer Handpumpe
Landkreis OS kommt zur Prüfung
Klare Meinung unserer Tiere dazu (siehe Bilder)!!!!
Privatdetektiv beauftragt, Kontakt mit Außerirdischen
Manchmal weiß man nicht, was man sagen soll….
Heute erschien jemand vom Umweltamt des Landkreises Osnabrücks an unserem Gnadenhof Brödel – Hauptquartier in Melle/Oldendorf
Es habe eine Anzeige gegeben, da wir unerlaubt Grundwasser abzapfen würden (??) und zudem Wasser aus dem Meller Mühlenbach ableiten würden (bitte was ????).
Glücklicherweise war jemand von uns gerade vor Ort (Simone) und konnte das schnell aufklären.
Die Schwengelpumpe neben den Feuchtbiotopen ist (noch) ein reines Zierdeobjekt und wird, sobald die Teiche sich mit Regenwasser füllen,
aus diesen dann Wasser pumpen. Und nein: Wir nutzen auch kein Wasser aus dem Mühlenbach (wofür sollten wir das tun?).
Extra heute noch mit dem Herrn vom Landkreis telefoniert. Eine nette Person, der aber der Sache nachgehen musste. Alles gut, es wird uns nichts in Rechnung gestellt und gibt auch nichts zu beanstanden.
Zudem konnten wir nachweisen, dass eine Baugenehmigung sowie zwei positive Stellungnahmen des Landkreises und des Naturparks TERRA.vita
zu dem Projekt in Oldendorf vorliegen.
So weit so gut?
Im Prinzip schon, allerdings ist es doch einigermaßen nervig, dass auch an diesem Standort
sofort die Behörden mit einer Beschwerde informiert werden, OHNE dass sich jemand die Mühe macht, mit uns zuvor einmal zu sprechen (und: ja, es ist möglich mit uns zu reden, das geht, wenn man eine gewisse Basis-Etiquette wahrt).
Konsequenz: Ein sinnloser Zeitaufwand des Landkreis-Mitarbeiters, entstehende Kosten für nichts, sinnloser Zeitaufwand für uns, komplett sinnfrei.
Zudem: Eine Beschwerde ohne jegliche Substanz kann im Volksmund auch gerne als „Denunziation“ bzw. „Verleumdung“ tituliert werden.
Wir vermuten hinter dem Unterfangen ein Mitglied der PdAuD(oFuoEidH)
„Partei der Anschwärzer und Denunzianten (ohne Fundament und ohne Eier in der Hose“
Etwas „gender-korrekter“: Charakter, Mut, die Fähigkeit z.B. Kritik zu äußern und sich
dabei nicht hinter einer Behörde oder was auch immer zu verstecken.
Etwas, was einigen (diversen) Menschen in dieser Gesellschaft leider völlig fehlt.
Die denunzierende Person hat nochmal Glück gehabt (im Jargon eines Gnadenhofes „Schwein gehabt“). Wären uns dadurch Kosten entstanden, so würden wir diese nun auf die Person umlegen.
…..unser Privatdetektiv und Geheimagent „Sherlock Schockinski“ (im Bild) hat natürlich längst herausgefunden, wer denn nun dieses Mal
dahinter steckt. Naja, wir sind da mal nicht so. Gehört zum Umwelt- und Tierschutz offenbar dazu, dass man immer mal wieder auch
mit diesen Personen zu tun hat.
Jener Person sei eine Liedstrophe von Max Kegel (Sozialdemokrat) (1850-1902) nahegelegt.
Aus: Der Denunziant
„Gefährlich ist ein toller Hund,
Gefährlich ist der Lügenmund,
Gefährlich ist, wer stiftet Brand,
Gefährlicher der Denunziant. “
Nachdem diese Beschwerde öffentlich wurde landeten dann plötzlich Außerirdische, die gerade zufällig an der Erde vorbeiflogen, bei uns.
„Na, wieder ganz schöne Schrullen bei Euch Menschen, was?“
„Ja“, sag ich. „Weiß auch nicht was das soll?“
„Was das soll?“, erwidert einer der Typen (mit vielen Antennen auf dem Kopf und Radar in den Ohren und so….).
„Ihr Menschen seid auf einer der untersten Entwicklungsstufen überhaupt in dieser Galaxie. Ihr quält Lebewesen, Tiere, nur für Euren Profit – alles andere ist Euch doch scheißegal.
Und Euch gegenseitig quält Ihr auch. Und Ihr lernt nix draus. Euren eigenen Planeten macht ihr gerade schrott. Und das Wohl hinter Eurem Gartenzaun ist Euch nach wie vor wichtiger, als aktiver
Natur- und Tierschutz. Ihr rafft es nicht. ihr seid einfach dämlich…Und dann gerne mal jemanden anschwärzen, nur aus einer Laune heraus, ohne Substanz, Deppen!!!“
„Mhmm…..“, murmel ich verstimmt. „Wir sind ja nicht alle so, gibt aber viele Idioten unter uns, stimmt“.
Fred vom Jupiter verdreht die Augen. „Du bist auch ein Mensch. So dolle kannste also auch nicht sein. Überhaupt, was habt Ihr schon erreicht? In ca. 100-150
Jahren dürfte der Spuk auf der Erde ein Ende haben, sagt zumindest Eurer Physiker Steven Hawking, der war etwas schlauer als die meisten von Euch. Auf den Mond fliegen könnt Ihr, bravo, das ist alles?
Wenn hier die Lichter ausgehen, wo wollt Ihr leben?“
„Was sollen wir denn machen?“, frage ich.
„Einfach mal nachdenken, Ihr Hirnis. Welches Handeln sorgt für welches Resultat? Mal über den Tellerrand hinausschauen
und nicht nur auf den eigenen Geldbeutel achten. So wie die Autoindustrie gerade. Huiiiii, es gehen Arbeitsplätze verloren…Oder RWE am Hambacher Forst.
Oh wei….es gehen Arbeitsplätze verloren…..Ihr Spinner werdet bald noch deutlich mehr verlieren, wenn Ihr so weitermacht. Es gibt kein Lebewesen auf dem Planeten, welches
so viel Schaden anrichtet, wie Ihr. Ein Fehler der Evolution seid ihr.“
„Sehr konstruktiv, danke. Etwas präzisere Anweisungen wären hilfreich…“
„Gott!“, einer der Ufo-Typen winkt ab. „Nix zu machen bei denen. Zu niedrig in der Entwicklungsstufe.“
Ich werde neugierig. „Gott? Kennt Ihr den, Ihr kommt doch viel rum, da im All, kann der nicht was drehen?“
„Diese Frage wird dem Chef nicht gefallen. IHR SOLLT ES SELBER SCHAFFEN, IHR WiNZLINGE!!!“
Fred vom Jupiter spuckt auf den Boden. „Sinnlos“, sagt er. Mit viel Gezische und Gebrause starten sie ihr Ufo und brausen ab.
Ganz schön derbe Generalkritik. Schön wenn man Freunde hat.
Das Erlebnis von heute werd ich mal der Denunzianten-Person erzählen. Thank you for nothing (und für die Behinderung unserer Arbeit). Echt mal jetzt, Du hast wohl sonst nix zu tun, arme Sau!
Im Rahmen des „Tages der guten Tat“ wurden Blumensträusse, Tee, Kaffee, Kuchen und liebevolle Basteleien verkauft.
Das eingenommene Geld wurde jetzt an uns gespendet. Wir sagen vielen, vielen, vielen Dank 🙂
Das Geld wird eingesetzt für die Winterunterbringung unserer Gnadenhof-Tiere.
Als kleine Gegenleistung haben wir einige einpflanzbare Kinderbücher und tolles Blühwiesen-Saatgut für den Garten vorbeigebracht 🙂
Wir haben uns sehr über die Spende gefreut, danke 🙂
Einen schönen guten Morgen vom Gnadenhof Brödel in Melle.
Gerade mit unserem zahmen Schaf „Noisette“ einen Kaffee getrunken, jetzt gehts zur Arbeit an die Uni Osnabrück. Programmieren, auch nicht schlecht 🙂
2000 m² für unsere Gnadenhoftiere eingezäunt – da staunt sogar unser kleines Pony „Chayenne“:
„Alles für uns?“ „Klaro, für wen denn sonst?“,
„Wow“, staunt sie.
Ganz schöne Maloche heute, als Belohnung gab am Abend ein Lammsbräu-Pils, garantiert frei von Glyphosat (gibts z.B. in Melle bei „Georgs Bioladen“, http://georgs-bioladen.de).
Dann ein bißchen den Mond angeschaut und über das Wahlergebnis in Bayern gefreut.
Mitte Oktober – Zeit für die Herbstmahd der Blühwiesen
Hilft alles nichts, wenn es auch im nächsten Frühjahr wieder Pollen und Nektar für die Insekten geben soll,
dann müssen die Blühwiesen gemäht und abgetragen werden. Heute eine Fläche geschafft.
Das ist echt Action, bei dem Wetter ist man danach klitschnass geschwitzt, aber irgendwie auch zufrieden.
Jede Menge Kalorien sind: Weg! Hah! Hab gelesen 8% der Bevölkerung bewegen sich im Alltag nie länger als 2 Minuten am Stück, dabei kann es wirklich auch Spaß machen 🙂 Man hilft der Natur und sich selbst, besser gehts nicht.
Das Mahdgut wird zu Überwinterungshilfen am Wiesenrand aufgeschichtet, da freuen sich diverse Kleinsäuger auf eine kuschelige Winterstätte.
Um Wiesen zu mähen ist es hilfreich auf altbewährtes Werkzeug zurückzugreifen.
Eine Oldschool-Heuharke mit abgerundeten Bucheckernzinken.
Der Unterschied zwischen den Wiesen, welche im Sommer bereits den ersten Schnitt bekommen hatten (und jetzt den zweiten Schnitt erhalten),
und den Wiesen, welche noch garnicht in diesem Jahr gemäht wurden, wird deutlich.
Auf den Sommermahd-Flächen blüht es immer noch (wenn auch nicht mehr besonders üppig, schließlich haben wir ja Mitte Oktober).
Die noch nicht gemähten Flächen sind nur noch eine bräunliche Masse.
Warum müssen Blühwiesen gemäht werden?
Das Saatgut ist in der Regel mehrjährig. Damit die Pflanzen im Frühjahr Licht bekommen, muss verblühtes Zeugs runter.
Und: Bei Blühwiesen gilt: Je nährstoffärmer der Boden desto besser. Deswegen wird empfohlen, die Wiesen NICHT zu mulchen.
Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
Gnadenhof Brödel Melle – Die Hühner aus der Legebatterie fangen an, die Welt zu erkunden
Naja, sie sehen immer noch ein bißchen aus wie Gespenster. Nachdem sie in den ersten Tagen völlig verschüchtert im Stall saßen, beginnen
sie nun aber, das Außengelände zu erkunden. Sie sitzen gerne in der Sonne und scharren im Sand 🙂
Und sie futtern und trinken als ob es morgen nichts mehr gäbe.
Am Tag locker drei Mal so viel wie unsere anderen Hühner.
Zunächst gab es nur Legemehl, Bierhefe und Muschelkalk.
Mittlerweile erhalten sie die ersten „normalen“ Körner und knochentrockenes Brot (da fahren sie voll drauf ab).
Heute am Abend eine Menge Zeit auch mit den anderen Tieren verbracht.
Sie werden von Tag zu Tag zahmer und fressen (im wahrsten Sinne des Wortes) aus der Hand.
Insbesondere Ziegenbock Emil (ohne Hörner) wird immer zutraulicher….(hatte es aber zuvor auch schon gut).
Und die Ponys schauen gerne mal neugierig in die Kamera…. 🙂
Ein großer Dank an Karsten Wachsmuth sowie Simone Brockmann und Julia Gommer (beide Förderverein der Grundschule Oldendorf)
Die drei haben mit tatkräftiger Unterstützung weiter Personen (Danke!!!) zauberhaftes in Melle/Oldendorf am Kreimerhof geleistet.
Die Feuchtbiotope sind nun fertig. Ein weiteres Projekt ist damit abgeschlossen.
Danke auch an die NBank und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, welche viel Geld dafür zur Verfügung gestellt haben.
Die Feuchtbiotope sind klassische „Himmelsteiche“, werden also durch Regenwasser gespeist. Dieses wird von unserem Gnadenhof-Hauptquartier-Schuppen abgeleitet und landet dann in
Feuchtbiotop 1. Hier sorgt eine Solarpumpe dafür, dass das Wasser „durchgemischt“ wird und immer genügend Sauerstoff zur Verfügung steht.
Wenn Biotop 1 überläuft, dann landet das Wasser über einen Bachlauf in Feuchtbiotop 2. Von hier wird es ebenfalls über eine Solarpumpe wieder in das erste Biotop gepumpt.
Die Biotope werden jede Menge Leben anlocken, und:
Ein Biotop existiert niemals allein. Am Kreimerhof liegt es direkt neben einer Blühwiese und einer Fläche unserer Gnadenhoftiere.
Schon in diesem katastrophal trockenen Sommer haben wir jede Menge Bienen und Schmetterlinge gesehen, welche aus dem durchfeuchteten Lehm der Biotope Wasser gesogen haben.
Der Lehm wird für viele Schwalben (hoffentlich) Baumaterialien für Nisthilfen darstellen.
Auch für viele Vögel war es zuweilen die Rettung vor dem Hitzetot.
Mal sehen, ob wir dort bald Graureiher und Störche beobachten können.
Und: Nach dem Projekt ist vor dem Projekt. Es geht weiter….:-)
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