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Allgemein
Neue Gnadenhofstation in Bissendorf eröffnet
Geschrieben:

TaTa – Der Gnadenhof Brödel erweitert sich um eine Station in Bissendorf/Schledehausen 🙋‍♀️🙋‍♂️🐣🐣🐥🐥🦆🦆🦅🦉🐔🐧🐦🐤🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌞
Ab jetzt ist auch Esther Esther Noël mit Ihrer Naturheilpraxis für Vögel (http://www.naturheilpraxis-fuer-voegel.de/)
ein offizieller Teil des Gnadenhofes Brödel und der gUG Umweltschutz und Lebenshilfe und behält natürlich dennoch ihre Eigenständigkeit.

Esther leistet eine herausragende Arbeit für Geflügel und ist mittlerweile auch Anlaufstation für viele Wildvögel.
Sie zahlt Unmengen an Geld privat und schläft nachts zur Rettung vieler Lebewesen (insbesondere in der Zeit vieler Neuankömmlinge) oftmals nur wenige Stunden.

In Kürze werden wir einen separaten Betterplace-Link veröffentlichen, über welchen dann direkt an die „Geflügelstation“ gespendet werden kann.
Herzlich willkommen im Team!

Jedes Lebewesen verdient eine maximale Behandlung.

Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

Allgemein
Into the jungle of Melle/Oldendorf
Geschrieben:

Heute Dschungelkampf in Melle/Oldendorf am Schürenort 🌴🌱🌿🍂🎄🌲🌳🌵🌿🐅🐅🐅🐅🐊🐊🐊🐊🦍🦍🦍🐘🦛🐊🐅

Diese Tage sind die Härtesten. Zunächst erstmal 1 Liter Benzin getrunken.
Selbst knallharte Naturschützer wie wir wagen sich sonst nicht in den Urwald.
Zunächst mit dem Quad 20 Kilometer auf holprigen Steinstraßen dem Dschungel entgegen.
Alles matschig, Geröll, aus dem Dickicht schaut ein Leopard.
Links geht es 400 Meter tief in den Abgrund.
Irgendwann ist jede Straße zu Ende – Alles ! ist irgendwann zu Ende. Das wird mir hier wieder bewusst. Die Zivilisation hört hier auf.

Aber ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss. Ein Entwässerungsgraben muss heute bearbeitet werden.
Maschine abladen, nochmal einen Liter Benzin trinken. Machete raus, Pistole im Halfter entsichert. Ich habe 8 Schuss und bin entschlossen, diese im Zweifelsfalle auch abzufeuern.
An Lianen schwinge ich mich mit der KM5-Fräse durch den Urwald. Anerkennende Blicke von einigen Weißschwanz-Gibbons. Aber dann: Einmal nicht aufgepasst! Wie ein nasser Sack plumpst der 80-Kilo-Orang-Utan (also ich) auf den Boden. Verdammt!! im Dschungel hört Dich keiner! Sowas kann hier tödlich sein! Ein Haufen Makaken (eine Primatenart aus der Familie der Meerkatzen) wälzt sich vor Lachen auf ihren Bäumen.
„Whahahaha – Nasser Sack, Whahahahah“.

„HaHaHa“, denke ich. „Wenn ich wieder in der Stadt bin, dann kaufe ich mir Erdnüsse, so viel wie ich will! Und Ihr?“
Bockig schiebe ich die Maschine vor mir her und lichte den Dschungel mit meiner Machete. Es ist schwül, der Schweiß fließt in Strömen.
Giftige Spinnen und Schlangen.
Endlich, nach 4 Stunden Weg bin ich am Ziel. Jetzt aber schnell, damit ich vor Sonnenuntergang wieder in der Stadt bin.

Die Indios erzählen, in diesen Teil des Dschungels geht man hinein, aber tritt niemals wieder heraus. Ich habe Respekt.
Ich bearbeite den Entwässerungsgraben und mähe alles frei.
Plötzlich ein Knacken im Dickicht. Äste splittern, und dann tritt es aus dem Dschungel heraus. Ein riiiieeesiger Vogel, ein Hyazinth-Ara. Mythen ranken sich um diese Art. Es heißt, sie sei gefährlicher als jedes andere Lebewesen in der Welt. Ich zittere und will nach meiner Pistole greifen.

„Das lässt Du schön sein, Du Vogel! Und überhaupt, was glaubst Du wer Du bist?!“

Er hat tatsächlich „Du Vogel“ gesagt, und das als Papagei.

„Hier im Dschungel gelten eigene Gesetze! MEINE Gesetze!“

Was für eine epische Aussage!

„Kö-Kö-Kö—nnen w-w-w-wir nicht verhaa-aa-a-a-ndeln? Ich h-a-a-a-be Erdnüssse“, stottere ich.

„Erdnüsse? Ok, zeig mal her!“
Eilig nestel ich eine Packung Nüsse aus meinem Rucksack.

„Ok, konfisziert! Sind jetzt meine! Und siehst Du da den Busch? Da sind 2 Eier im Nest drin!
Den Busch rührst Du nicht an, ansonsten bist Du mausetot“, erklärt mir der Ara freundlich aber unmissverständlich präzise.

„O-O-Ok, Chef!“, wisper ich.

„Mach den Rest fertig, aber zackig! Komm in 4 Wochen nochmal vorbei, und bring 100 Kilo Erdnüsse mit!“, raunt der Ara, ehe er davon fliegt.

Ich beeile mich und rase zurück durch den Dschungel. Die Makaken johlen: „Erdnüsse!!!“
Mann Mann Mann, als Naturschützer macht man was mit…

Im Ernst: Hat Spaß gemacht, war mal was anderes 🙂
Den Busch mit dem Nest lassen wir unberührt, wenn die Brut ausgeflogen ist, dann wird an dieser Stelle weitergearbeitet. Der Rest ist erledigt. Das Schnittgut lassen wir nun eine Weile trocken und transportieren es dann mit einem Helikopter aus dem Dschungel ab. Erdnüsse lassen wir sicherheitshalber dann auch gleich da.

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck

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Wir sind größer als Greenpeace und der BUND zusammen (so meinen einige :-))
Geschrieben:

Die Situation aktuell ist ja schon irgendwie witzig. 😂🤗🤗😂😁😁🧐🤓🤓🤓🤓🤓🤓😎😎🌻🙃🙃🐥🤗💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪

Das erste Mal erleben wir, dass ein Beitrag zu einem unserer Projekte „viral“ geht.

Der Filmbeitrag zum Blühwiesenkorridor wurde knapp 270.000 mal aufgerufen und über 1300 mal geteilt.

https://www.facebook.com/watch/?v=690183018482072

Dadurch erhalten wir auch viele viele Rückmeldungen, Kooperationsanfragen und neue Projektideen.
Einige Male werden wir dabei scheinbar etwas überschätzt.

Von „Könnt Ihr nicht dafür sorgen, dass alle AKWs schon dieser Jahr abgeschaltet werden?“ bis zu:
„Regelt mal, dass die Elbvertiefung gestoppt wird“. Ok Ok, kein Problem, machen wir 😉

Im Ernst: Wir sind in den letzten Jahren asymetrisch gewachsen. Während z.B. das linke Bein immer größer wurde,
so ist der rechte Fuß nach wie vor winzig (sieht dann manchmal etwas komisch aus). Heisst:
Wir sind nach wie vor nur ein kleiner wilder Haufen mit vielen „Ecken und Kanten“, der sich zwar stetig ausbaut und professionalisiert, und dennoch
auch in den kommenden Jahren im Wesentlichen ehrenamtlich tätig sein wird. Verlässliche Einkommen generieren wir nach wie vor über unsere „ganz normalen“ Jobs.
Oder anders formuliert: Nein, wir sind nicht Greenpeace oder der BUND.
Und dennoch: Wir freuen uns total über die Resonanz. Es führt dazu, dass wir etwas schneller und symetrischer wachsen können, als erhofft.

Was werden wir denn in der nächsten Zeit so machen?
Nun, natürlich arbeiten wir weiter an Verbesserungen für den Insektenschutz im Projekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“.
Zudem wurden vor längerer Zeit zwei Projektanträge gestellt (ein dickes, fettes Großprojekt (für unsere Verhältnisse) zum Thema „Insektenschutz“ im Meller
Ortsteil Oldendorf sowie ein mittelgroßes Projekt zum Thema „Klima- und Artenschutz und Ernährung“).
Bei beiden Projekten wissen wir noch nicht, ob diese bewilligt werden.

Heute noch ein sehr angenehmes und hochinteressantes Gespräch mit Gabriele Mörixmann (z.B. vom Landvolk Melle und Aktivstall für Schweine (https://www.facebook.com/Schweineaktivstall/)) geführt.
Wieder einiges gelernt dabei; es ist immer wieder gut sich Informationen zu holen, von Themen, an denen man selber „nicht so nah dran ist“.
Zudem überlegt, was man gemeinsam machen kann.

In schwierigen und unglaublich komplexen Zusammenhängen, die zuweilen einen direkten Bezug zueinander haben (z.B. Artensterben, z.B. Landwirtschaft, z.B. Klimaerwärmung, z.B. Industrialisierung,
z.B. Enegieversorgung, z.B. Verbesserung des Tierwohles, z.B. dies, z.B. das…[diese Aussage lässt sich auf so ziemlich alle Themen übertragen]) macht es immer Sinn auch hier
und dort gemeinsam zu agieren. Das sind die Aktionen, die einen selber über den (liebgewonnenen) Tellerrand schauen lassen (der Lerneffekt ist enorm) und zuweilen ungeahnte Synergieeffekte
verursachen. Mal raus aus seiner „eigenen“ Ecke mit seinen „eigenen“ Ansichten kommen. Total spannend!
Mal sehen was draus wird 🙂

Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

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So viele Anfragen, dass wir „absaufen“, aber es macht Spaß
Geschrieben:

Absolut genial!!! Der „González-Romero-Blühwiesenkorridor Blumiger Landkreis Osnabrück“ schlägt hohe Wellen. 🌞🌻🙃👑🐾😀😀🌧☄️✋🐞🦋🐝🐝🦇🦎🐜🐞🌼🌻🌹
Und was für Wellen!!! Offen gesagt, wir „saufen gerade ab“ vor lauter Nachfragen… 💦💦💦💦💦💦🌊🌊🌊
Auf den hier veröffentlichten NDR-Facebookbeitrag (über 100.000 mal aufgerufen!) haben bereits über 1000 Personen mit einem „Like“ reagiert und
diesen zudem 100fach geteilt.

https://www.facebook.com/ndrinfo/videos/690183018482072/

Die nächsten TV-Anfragen sind hier reingekommen, vom WDR z.B. für einen neuen Drehtermin.
Und am kommenden Samstag, 06.06.2020, um 18 Uhr im NDR Fernsehen (Nordtour) wird der TV-Beitrag
„Deutschlands erster Blühwiesenkorridor im Landkreis Osnabrück“ erneut gesendet.

Hier nochmal der Link zum TV-Beitrag: https://www.youtube.com/watch?v=NZG9o0nq1L8
So muss das!

So muss das!
Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
González-Romero-Blühwiesenkorridor Blumiger Landkreis Osnabrück
http://blumiger-lkos.de
Spenden für das Projekt:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck

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Schafwolle wird wieder wertvoll
Geschrieben:

Heute jede Menge gemäht – und Schafe geschoren.
Und Schafwolle wird wieder wertvoll…🙃👑🐑🐑🐑🐾🐾🌻🌞🌞🌞☄️☄️🌧🌧

Für Blühwiesen ist eine Mahd noch zu früh, jedoch genau richtig, um Flächen auszumagern (zu extensivieren), da auch dadurch
die Artenvielfalt steigt.

Auf einem Areal, welches wir seit vier Jahren bearbeiten, wuchsen im Frühjahr schon Gundermann und Hahnefuß.
Heute auf 400 m² ein großes Areal mit der Kuckucks-Lichtnelke entdeckt.
Natürlich nicht alles auf einmal angemäht, aber dennoch ist eine ganze Menge Schnittgut für unsere Schafe und Ziegen angefallen.
Karsten Wachsmuth hat diese heute zum „Wulberg-Standort“ transportiert. Simone Brockmann und Valentina Andreev haben
die Schafe geschoren. So kommen sie gut durch den Sommer.

Und die Wolle wird vielfach auf unsere Baumanpflanzungen gelegt.
So erhalten die Bäume Nährstoffe und Niederschläge kommen tröpfenweiche an die Wurzeln.
Das erhöht die Chance, dass neue Bäume zusätzlich CO2 speichern können.

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
González-Romero-Blühwiesenkorridor Blumiger Landkreis Osnabrück
http://blumiger-lkos.de
Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck

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Danke an Marion Koch
Geschrieben:

Die Corona-Zeit haben wir, mit „Ach und Krach“, überstanden. 😃😍🙃
Es war knapp, es gab diverse schlaflose Nächte (wie aktuell bei ganz ganz vielen Menschen).
Und hätten wir nicht einen solch tollen UnterstützerInnen-Kreis, die uns im Rahmen einer
großen Spendenaktion so großartig unterstützt haben, dann wären wir vielleicht nicht mehr da (etwa 50% des Betriebes (ca.) werden durch Spenden finanziert).

Ein besonderer Dank gilt (z.B.) an Marion Koch von „Mode Kosmetik Düfte Marion Koch“
https://www.facebook.com/Mode-Kosmetik-D%C3%BCfte-Marion-Koch-517750868421943/

..ein liebenswertes Einkaufsgeschäft in Osnabrück.
Bierstr.21
49074 Osnabrück

Marion hat in emsiger Arbeit viele viele Corona-Masken ermöglicht.
Der Verkauf kommt insbesonder Schaf Lotta zu Gute (siehe Bild, kurz vor der Hitzwelle ist Lotta nun auch geschoren (Danke an Simone Brockmann und Valentina Andreev).
Wir werden uns revanchieren durch ein tierleidfreies BIO-Essen (+ Gnadenhofführung + Fütterung)
für all jene, welche die Masken
bei Marion gekauft haben. Da Corona noch nicht vorbei ist sind wir aktuell noch in der Terminfindungsphase.
Danke Danke Danke!

Anbei veröffentlichen wir nun ein mit Marion geführtes Interview:

a) Wie kommt es, dass Du Dich für eine Unterstützung des Gnadenhofes entschieden hast?

Angeregt durch Firma Kompass, Danja Krampe und Sabine Herpel

b) Was genau war Deine Rolle bei der Unterstützungsaktion? Was hast Du umgesetzt?

Die Idee kam durch meine Freundin Jeannette Pronk, Inhaberin des Blumengeschäfts
Schwesterherzblatt in Osnabrück, die Stoffe habe ich ausgesucht und gekauft, liebevoll entworfen und genäht hat meine Schwägerin.
Mein Team und ich haben alle Emails beantwortet, die Bestellungen entweder persönlich ausgeliefert oder verschickt (von Berlin bis München!) und im Geschäft verkauft.

c) Was bedeuten für Dich Tier- und Naturschutz? Hast Du hiermit schon persönliche Berührungspunkte gehabt?

Wir leben auf dem Land und bislang hatte ich Berührungspunkte im Tierschutz.

d) Hast Du selber schon einmal Tiere gehalten? Hast Du eine Lieblingstierart?

Von Kindesbeinen an hatten wir Hunde, Setter, Dackel, Cavalier King Charles

e) Wie würdest Du Dein Geschäft in Osnabrück beschreiben? Was können Menschen hier erhalten?

Mein Geschäft ist ein kleiner Sinnesgarten für alle, die das Besondere und sich lieben.
Wir führen ausgewählte Düfte und Kleidung für den ganz persönlichen Stil.
In unserer Kosmetikkabine gibt es Entspannung und Pflege mit Meridianbehandlungen und wertvollen Kosmetikprodukten, 100% Natur, 100% Vegan.
Ein Ort für die Reise zum Ich!

Danke!
Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de

https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

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Bitte stimmt hier für uns ab
Geschrieben:

Voll gut!!😃🥗🦛🎤🎤🎤🐝🐛🦋🐞🐌🦋🐴🌷🌹🥀🌺🌼🌼🌼🌻🌞 Wir sind mit „Blumiger Landkreis Osnabrück“ nominiert für das Monatsprojekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt. Bitte stimmt für uns ab.
Die Monatssieger haben am Jahresende nämlich die Chance auf 1000 Euro Preisgeld. Damit lässt sich schon einiges an Saatgut für weitere Blühwiiesen gegen das Insektensterben kaufen 🙂

Bitte geht auf folgende Seite und stimmt dort für uns ab: https://www.undekade-biologischevielfalt.de/projekte/projekt-des-monats-waehlen/projekt-details/wahl2/Wettbewerb/3007/

Bitte teilen und verbreiten…

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
González-Romero-Blühwiesenkorridor Blumiger Landkreis Osnabrück
http://blumiger-lkos.de
Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck

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Zum Artenschutz gehören Mahdtätigkeiten unbedingt dazu
Geschrieben:

Zum Artenschutz gehören Mahdtätigkeiten unbedingt dazu.
Wenn Gräser „die Überhand gewinnen“, dann bleibt kein Platz für Pollen und Nektar.

Gestern mit George Trenkler auf seiner Streuobstwiese gearbeitet. Ein herrlicher Ort der Ruhe, ein Paradies.
George, Mitglied bei den GRÜNEN, gehört zu jenen, die „grün mit Leib und Seele sind“ und (das „A und O“) redet und vor allen Dingen aber auch handelt.
Sehr respektabel!! 🙂

Abends dann noch am Schürenort in Melle/Oldendorf begonnen einen Graben auszumähen (Thomas Täger). Eine Tätigkeit, die von uns auch liebevoll „Dschungelkampf“ genannt wird.
Bis der Dschungel gelichtet ist wird es noch einige Tage dauern 🙂

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Blühwiese Nummer 190 ist fertig
Geschrieben:

Gestern Blühwiese Nummer 190 geschaffen (in Georgsmarienhütte). Die Aussaatsaison ist für dieses Jahr nun vorbei.
In dem Projekt wird es nun im nächsten Jahr darum gehen Abstände zwischen den Wiesen zu verkleinern, den Artenschutzkorridor also zu verdichten.

Die Trockenheit ist derbe. Die dieses Jahr erstellten Blühflächen werden, sofern sie nicht gegossen werden, sicherlich erst nächstes Frühjahr blühen.

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Müde bin ich…
Geschrieben:

Müde bin ich, geh zur Ruh…
schließe beide Äuglein zu.

Hier sucht sich jeder den Platz, der ihm/ihr am Liebsten ist 😉

Gnadenhof Brödel Melle
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