Hier ist was los. Sitze im Homeoffice. Plötzlich klingelt es an der Tür. 🚓🚓🚑🚑🚒🚒💊💉💉💊⏰🧯🧯☎️
Unsere Nachbarin hat einen verletzten Specht gefunden.
Schnell bei Esther Noel von unserer neuen Gnadenhof-Aussenstation angerufen.
Sie schaut sich den kleinen Kollegen an.
Mit Tatü-Tata bringt unsere Nachbarin (Sandra Hielscher) den Winzling nun
mit Karacho nach Bissendorf.
Uns erreichen aktuell 100derte Anfragen aus dem gesamten Bundesgebiet. „Wie habt Ihr das geschafft? Was ist da los?“
Wir haben mittlerweile jemanden ehrenamtlich abgestellt, der ausschließlich Emails beantwortet (und dennoch wird es Tage dauern, bis Anfragen bearbeitet sind)…
Wie lege ich sinnvoll und nachhaltig eine Blühwiese an? http://insektenrettung.de/eine-bluehwiese-anlegen/
Und: Ok, treibende Kraft waren hier einige knorrige, in ihrer Kommunikation „eckig und kantige“, eigenbrötlerische Umweltfreaks. Wir haben einfach gemacht, über 4 Jahre lange, genervt, gehandelt, wieder und immer wieder. Wir haben uns weitergebildet und viele Fragen gestellt. Wir haben Defizite bereinigt, dazugelernt und weiter gemacht. Es regnet? Na und? Es sind 35 Grad? Na und? Es ist kalt und anstrengend? Na und? Kein Geld da? Dann haben wir Geld von unseren Privatkonten genutzt. Es MUSS weitergehen! Zunächst im Projekt „Blumiges Melle“ und anschließend im Projekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“. Viele viele Tagesaktionen der letzten Jahre sind frei einsehbar im Blog auf http://blumiger-lkos.de.
Und völlig klar ist auch, dass vieles nicht passiert wäre, wenn sich nicht unglaublich viele Menschen beteiligt hätten.
Da sind z.B. Vereine wie der TSV Westerhausen (Frank Strötzel), da sind z.B. PolitikerInnen aus dem Ortsrat (z.B. Karin Kattner-Tschorn, George Trenkler, Anja Lange-Huber) oder Menschen aus der Verwaltung (Thomas Täger).
Da sind z.B. Regionalpolitiker, wie z.B. die GRÜNE Landrätin Anna-Kebschull oder der stellvertretende Landrat (CDU) Mirco Bredenförder, welche ausgezeichnete Arbeit geleistet und auf ganz unterschiedliche Art und Weise das Projekt unterstützt haben. Auch Rainer Spiering oder Jutta Dettmann (SPD) z.B. haben wirksam geholfen. Positiv zu nennen ist hier auch die ÖDP (Karsten Carsten Krehl, Wiebke Schnebel-Hindersmann).
Auch die CDU (vielfach gescholten) hat in Bezug auf das Artensterben definitiv und unmissverständlich diverse sehr sehr gute Aktionen geleistet, auch das soll hier klar und deutlich geäußert werden.
Da sind z.B. Kommunen oder Städte, wie die Stadt Melle, die Stadt Georgsmarienhütte oder auch Hagen a.T.W. (z.B. Georg Hehemann) welche ganz ganz wichtige Arbeit leisten.
Da sind Firmen wie z.B. die Ost & Koch Immobilien GmbH (z.B. Ute Ost, Jens Strebe), die Firma Häcker Küchen GmbH (z.B. Gisela Rehm, Lars Breder) oder die Firma „Spies Kunstoffe GmbH“, ohne welche die Aktivitäten in dieser Form nicht möglich gewesen wären.
Aktuell ist es leider „modern“ auf LandwirtInnen einzudreschen. Das ist völlig falsch und leitet leider (in der Regel) von eigener Konsumverantwortung ab! In diesem Projekt haben viele Landwirte ehrenamtlich und mittels eigener finanzieller Mittel geholfen, das Insektensterben einzudämmen. Es gibt viele viele fortschrittliche Menschen (z.B. Gabriele Mörixmann vom Landvolk Melle), welche nie um klare Worte verlegen sind und definitiv positiv hervorgehoben werden müssen, als wichtiger Bestandteil für eine bessere Welt.
Schulen haben sich beteiligt. Stiftungen (wir haben (teilweise) wieder und wieder und wieder nachgefragt):
Allianz Umweltstiftung, Beatrice Nolte Stiftung für Natur- und Umweltschutz, Bingo! Umweltstiftung Niedersachsen, Bürgerstiftung der Kreissparkasse Melle, Europa-Möbel Umweltstiftung, Haarmann- Stiftung Umwelt und Natur Osnabrück, Heinz Sielmann Stiftung, Landschaftsverband Osnabrücker Land, Naturschutz-Stiftung des Osnabrücker Landes, Netzwerk Blühende Landschaft, Stadt Melle, Starcke-Stiftung Melle, Stiftung Peters, Stiftung der Sparkassen im Osnabrücker Land, Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte, Tierschutz-Stiftung Wolfgang Bösche und Umwelt-Stiftung Weser-Ems
..denn ein „Nein“ ist erstmal eine Motivation daraus ein „Ja“ zu schaffen (zumindest in Bezug auf Anträge). Da sind Kirchengemeinden, Privatpersonen und und und.
Und natürlich (definitiv) gehören dazu auch die BUND-Kreisgruppe Osnabrück (Matthias Beckwermert) und der NABU sowie das Umweltforum Osnabrücker Land dazu, vor welchen wir uns offen gesagt ehrfürchtig verneigen.
Wir bedanken uns bei Corinna Corina Holzer (https://www.deutschland-summt.de/home.html), und Barbara Heydenreich, Matthias Wucherer (https://bluehende-landschaft.de/), welche schon seit vielen vielen Jahren gegen das Insektensterben aktiv sind,
Es zeigt, welche gesellschaftliche Kraft hinter Aktivitäten stecken kann, wenn sich viele gemeinsam beteiligen.
Tja, und die knorrigen und eckigen, kantigen Naturschützer (es ist (einigen) von uns ziemlich scheißegal, ob wir immer die „Klaviatur des angemessenen Dialoges“ spielen): Kai dankt sich selbst, seiner Frau (Julia Behncke), Karsten Wachsmuth, Simone Brockmann, Philip Philipp Horstmann, Valentina Andreev)….und und und…
Es geht nur gemeinsam (naja, also vermutlich nicht mit ALLEN! Ist vielleicht dann bei Einzelnen auch nicht so schlimm). Trotz unterschiedlicher „Paradigmen“, „Ideologien“ und Hoffnungen. Im Landkreis Osnabrück haben viele viele Menschen GROSSES geschaffen…
Ja: Und Beschimpfungen gibt es aufgrund der Viralität des Blühwiesenkorridors zu Hauf, so leben wir nun einmal gemeinsam in einer Demokratie. Sturm und Wind – Wissenschaftliche Faktenferne und Schwachsinn –- Genau wie logische Folgerungen aufgrund von empirischer Evidenz gehören irgendwie dazu. Müssen wir alle aushalten. DAS! Ist der Sinn und Zweck einer Demokratie (und Streit ist das „Salz in der Suppe“).
Die Kontaktadresse für Lob und Idiotie: info@umweltschutz-und-lebenhilfe.de
Eigentlich war ja geplant dieses Jahr keine Blühwiese mehr anzulegen. 🌞😎🦋🦋🦋🦋🐝🌺☄️☄️🌻🌼
Der Niederschlag jedoch bietet noch einmal ungeahnte Möglichkeiten.
Gemeinsam mit Bernhard Lietmann in Melle heute die Blühwiese Nummer 191 geschaffen.
Ein herrliches Areal. Ein großes Insektennisthaus, ein toller Kirschbaum, 75 m² Blühfläche mitten in der Sonne.
Hier entsteht ein Paradies. 🙂
Und toll ist auch: Wenige Hundert Meter entfernt, auf der anderen Seite der Straße, befindet sich bereits das nächste Areal.
Die Verdichtung nimmt zu, wichtig für viele Arten, die nur wenige Hundert Meter fliegen können.
Auf dem Nachhauseweg noch eine Fläche besucht, die wir jetzt im 4. Jahr betreuen (beim Gasthaus an der Bifurkation).
Jedes Jahr wurde von Neuem abgemagert.
Rote Lichtnelke, Wiesenmargerithe und eine große Borretschpflanze (wie auch immer die da hinkommt).
Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
González-Romero-Blühwiesenkorridor Blumiger Landkreis Osnabrück
http://blumiger-lkos.de
Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck
TaTa – Der Gnadenhof Brödel erweitert sich um eine Station in Bissendorf/Schledehausen 🙋♀️🙋♂️🐣🐣🐥🐥🦆🦆🦅🦉🐔🐧🐦🐤🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌞
Ab jetzt ist auch Esther Esther Noël mit Ihrer Naturheilpraxis für Vögel (http://www.naturheilpraxis-fuer-voegel.de/)
ein offizieller Teil des Gnadenhofes Brödel und der gUG Umweltschutz und Lebenshilfe und behält natürlich dennoch ihre Eigenständigkeit.
Esther leistet eine herausragende Arbeit für Geflügel und ist mittlerweile auch Anlaufstation für viele Wildvögel.
Sie zahlt Unmengen an Geld privat und schläft nachts zur Rettung vieler Lebewesen (insbesondere in der Zeit vieler Neuankömmlinge) oftmals nur wenige Stunden.
In Kürze werden wir einen separaten Betterplace-Link veröffentlichen, über welchen dann direkt an die „Geflügelstation“ gespendet werden kann.
Herzlich willkommen im Team!
Jedes Lebewesen verdient eine maximale Behandlung.
Heute Dschungelkampf in Melle/Oldendorf am Schürenort 🌴🌱🌿🍂🎄🌲🌳🌵🌿🐅🐅🐅🐅🐊🐊🐊🐊🦍🦍🦍🐘🦛🐊🐅
Diese Tage sind die Härtesten. Zunächst erstmal 1 Liter Benzin getrunken.
Selbst knallharte Naturschützer wie wir wagen sich sonst nicht in den Urwald.
Zunächst mit dem Quad 20 Kilometer auf holprigen Steinstraßen dem Dschungel entgegen.
Alles matschig, Geröll, aus dem Dickicht schaut ein Leopard.
Links geht es 400 Meter tief in den Abgrund.
Irgendwann ist jede Straße zu Ende – Alles ! ist irgendwann zu Ende. Das wird mir hier wieder bewusst. Die Zivilisation hört hier auf.
Aber ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss. Ein Entwässerungsgraben muss heute bearbeitet werden.
Maschine abladen, nochmal einen Liter Benzin trinken. Machete raus, Pistole im Halfter entsichert. Ich habe 8 Schuss und bin entschlossen, diese im Zweifelsfalle auch abzufeuern.
An Lianen schwinge ich mich mit der KM5-Fräse durch den Urwald. Anerkennende Blicke von einigen Weißschwanz-Gibbons. Aber dann: Einmal nicht aufgepasst! Wie ein nasser Sack plumpst der 80-Kilo-Orang-Utan (also ich) auf den Boden. Verdammt!! im Dschungel hört Dich keiner! Sowas kann hier tödlich sein! Ein Haufen Makaken (eine Primatenart aus der Familie der Meerkatzen) wälzt sich vor Lachen auf ihren Bäumen.
„Whahahaha – Nasser Sack, Whahahahah“.
„HaHaHa“, denke ich. „Wenn ich wieder in der Stadt bin, dann kaufe ich mir Erdnüsse, so viel wie ich will! Und Ihr?“
Bockig schiebe ich die Maschine vor mir her und lichte den Dschungel mit meiner Machete. Es ist schwül, der Schweiß fließt in Strömen.
Giftige Spinnen und Schlangen.
Endlich, nach 4 Stunden Weg bin ich am Ziel. Jetzt aber schnell, damit ich vor Sonnenuntergang wieder in der Stadt bin.
Die Indios erzählen, in diesen Teil des Dschungels geht man hinein, aber tritt niemals wieder heraus. Ich habe Respekt.
Ich bearbeite den Entwässerungsgraben und mähe alles frei.
Plötzlich ein Knacken im Dickicht. Äste splittern, und dann tritt es aus dem Dschungel heraus. Ein riiiieeesiger Vogel, ein Hyazinth-Ara. Mythen ranken sich um diese Art. Es heißt, sie sei gefährlicher als jedes andere Lebewesen in der Welt. Ich zittere und will nach meiner Pistole greifen.
„Das lässt Du schön sein, Du Vogel! Und überhaupt, was glaubst Du wer Du bist?!“
Er hat tatsächlich „Du Vogel“ gesagt, und das als Papagei.
„Hier im Dschungel gelten eigene Gesetze! MEINE Gesetze!“
Was für eine epische Aussage!
„Kö-Kö-Kö—nnen w-w-w-wir nicht verhaa-aa-a-a-ndeln? Ich h-a-a-a-be Erdnüssse“, stottere ich.
„Erdnüsse? Ok, zeig mal her!“
Eilig nestel ich eine Packung Nüsse aus meinem Rucksack.
„Ok, konfisziert! Sind jetzt meine! Und siehst Du da den Busch? Da sind 2 Eier im Nest drin!
Den Busch rührst Du nicht an, ansonsten bist Du mausetot“, erklärt mir der Ara freundlich aber unmissverständlich präzise.
„O-O-Ok, Chef!“, wisper ich.
„Mach den Rest fertig, aber zackig! Komm in 4 Wochen nochmal vorbei, und bring 100 Kilo Erdnüsse mit!“, raunt der Ara, ehe er davon fliegt.
Ich beeile mich und rase zurück durch den Dschungel. Die Makaken johlen: „Erdnüsse!!!“
Mann Mann Mann, als Naturschützer macht man was mit…
Im Ernst: Hat Spaß gemacht, war mal was anderes 🙂
Den Busch mit dem Nest lassen wir unberührt, wenn die Brut ausgeflogen ist, dann wird an dieser Stelle weitergearbeitet. Der Rest ist erledigt. Das Schnittgut lassen wir nun eine Weile trocken und transportieren es dann mit einem Helikopter aus dem Dschungel ab. Erdnüsse lassen wir sicherheitshalber dann auch gleich da.
Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck
Dadurch erhalten wir auch viele viele Rückmeldungen, Kooperationsanfragen und neue Projektideen.
Einige Male werden wir dabei scheinbar etwas überschätzt.
Von „Könnt Ihr nicht dafür sorgen, dass alle AKWs schon dieser Jahr abgeschaltet werden?“ bis zu:
„Regelt mal, dass die Elbvertiefung gestoppt wird“. Ok Ok, kein Problem, machen wir 😉
Im Ernst: Wir sind in den letzten Jahren asymetrisch gewachsen. Während z.B. das linke Bein immer größer wurde,
so ist der rechte Fuß nach wie vor winzig (sieht dann manchmal etwas komisch aus). Heisst:
Wir sind nach wie vor nur ein kleiner wilder Haufen mit vielen „Ecken und Kanten“, der sich zwar stetig ausbaut und professionalisiert, und dennoch
auch in den kommenden Jahren im Wesentlichen ehrenamtlich tätig sein wird. Verlässliche Einkommen generieren wir nach wie vor über unsere „ganz normalen“ Jobs.
Oder anders formuliert: Nein, wir sind nicht Greenpeace oder der BUND.
Und dennoch: Wir freuen uns total über die Resonanz. Es führt dazu, dass wir etwas schneller und symetrischer wachsen können, als erhofft.
Was werden wir denn in der nächsten Zeit so machen?
Nun, natürlich arbeiten wir weiter an Verbesserungen für den Insektenschutz im Projekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“.
Zudem wurden vor längerer Zeit zwei Projektanträge gestellt (ein dickes, fettes Großprojekt (für unsere Verhältnisse) zum Thema „Insektenschutz“ im Meller
Ortsteil Oldendorf sowie ein mittelgroßes Projekt zum Thema „Klima- und Artenschutz und Ernährung“).
Bei beiden Projekten wissen wir noch nicht, ob diese bewilligt werden.
Heute noch ein sehr angenehmes und hochinteressantes Gespräch mit Gabriele Mörixmann (z.B. vom Landvolk Melle und Aktivstall für Schweine (https://www.facebook.com/Schweineaktivstall/)) geführt.
Wieder einiges gelernt dabei; es ist immer wieder gut sich Informationen zu holen, von Themen, an denen man selber „nicht so nah dran ist“.
Zudem überlegt, was man gemeinsam machen kann.
In schwierigen und unglaublich komplexen Zusammenhängen, die zuweilen einen direkten Bezug zueinander haben (z.B. Artensterben, z.B. Landwirtschaft, z.B. Klimaerwärmung, z.B. Industrialisierung,
z.B. Enegieversorgung, z.B. Verbesserung des Tierwohles, z.B. dies, z.B. das…[diese Aussage lässt sich auf so ziemlich alle Themen übertragen]) macht es immer Sinn auch hier
und dort gemeinsam zu agieren. Das sind die Aktionen, die einen selber über den (liebgewonnenen) Tellerrand schauen lassen (der Lerneffekt ist enorm) und zuweilen ungeahnte Synergieeffekte
verursachen. Mal raus aus seiner „eigenen“ Ecke mit seinen „eigenen“ Ansichten kommen. Total spannend!
Mal sehen was draus wird 🙂
Absolut genial!!! Der „González-Romero-Blühwiesenkorridor Blumiger Landkreis Osnabrück“ schlägt hohe Wellen. 🌞🌻🙃👑🐾😀😀🌧☄️✋🐞🦋🐝🐝🦇🦎🐜🐞🌼🌻🌹
Und was für Wellen!!! Offen gesagt, wir „saufen gerade ab“ vor lauter Nachfragen… 💦💦💦💦💦💦🌊🌊🌊
Auf den hier veröffentlichten NDR-Facebookbeitrag (über 100.000 mal aufgerufen!) haben bereits über 1000 Personen mit einem „Like“ reagiert und
diesen zudem 100fach geteilt.
Die nächsten TV-Anfragen sind hier reingekommen, vom WDR z.B. für einen neuen Drehtermin.
Und am kommenden Samstag, 06.06.2020, um 18 Uhr im NDR Fernsehen (Nordtour) wird der TV-Beitrag
„Deutschlands erster Blühwiesenkorridor im Landkreis Osnabrück“ erneut gesendet.
Heute jede Menge gemäht – und Schafe geschoren.
Und Schafwolle wird wieder wertvoll…🙃👑🐑🐑🐑🐾🐾🌻🌞🌞🌞☄️☄️🌧🌧
Für Blühwiesen ist eine Mahd noch zu früh, jedoch genau richtig, um Flächen auszumagern (zu extensivieren), da auch dadurch
die Artenvielfalt steigt.
Auf einem Areal, welches wir seit vier Jahren bearbeiten, wuchsen im Frühjahr schon Gundermann und Hahnefuß.
Heute auf 400 m² ein großes Areal mit der Kuckucks-Lichtnelke entdeckt.
Natürlich nicht alles auf einmal angemäht, aber dennoch ist eine ganze Menge Schnittgut für unsere Schafe und Ziegen angefallen.
Karsten Wachsmuth hat diese heute zum „Wulberg-Standort“ transportiert. Simone Brockmann und Valentina Andreev haben
die Schafe geschoren. So kommen sie gut durch den Sommer.
Und die Wolle wird vielfach auf unsere Baumanpflanzungen gelegt.
So erhalten die Bäume Nährstoffe und Niederschläge kommen tröpfenweiche an die Wurzeln.
Das erhöht die Chance, dass neue Bäume zusätzlich CO2 speichern können.
Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
González-Romero-Blühwiesenkorridor Blumiger Landkreis Osnabrück
http://blumiger-lkos.de
Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck
Die Corona-Zeit haben wir, mit „Ach und Krach“, überstanden. 😃😍🙃
Es war knapp, es gab diverse schlaflose Nächte (wie aktuell bei ganz ganz vielen Menschen).
Und hätten wir nicht einen solch tollen UnterstützerInnen-Kreis, die uns im Rahmen einer
großen Spendenaktion so großartig unterstützt haben, dann wären wir vielleicht nicht mehr da (etwa 50% des Betriebes (ca.) werden durch Spenden finanziert).
..ein liebenswertes Einkaufsgeschäft in Osnabrück.
Bierstr.21
49074 Osnabrück
Marion hat in emsiger Arbeit viele viele Corona-Masken ermöglicht.
Der Verkauf kommt insbesonder Schaf Lotta zu Gute (siehe Bild, kurz vor der Hitzwelle ist Lotta nun auch geschoren (Danke an Simone Brockmann und Valentina Andreev).
Wir werden uns revanchieren durch ein tierleidfreies BIO-Essen (+ Gnadenhofführung + Fütterung)
für all jene, welche die Masken
bei Marion gekauft haben. Da Corona noch nicht vorbei ist sind wir aktuell noch in der Terminfindungsphase.
Danke Danke Danke!
Anbei veröffentlichen wir nun ein mit Marion geführtes Interview:
a) Wie kommt es, dass Du Dich für eine Unterstützung des Gnadenhofes entschieden hast?
Angeregt durch Firma Kompass, Danja Krampe und Sabine Herpel
b) Was genau war Deine Rolle bei der Unterstützungsaktion? Was hast Du umgesetzt?
Die Idee kam durch meine Freundin Jeannette Pronk, Inhaberin des Blumengeschäfts
Schwesterherzblatt in Osnabrück, die Stoffe habe ich ausgesucht und gekauft, liebevoll entworfen und genäht hat meine Schwägerin.
Mein Team und ich haben alle Emails beantwortet, die Bestellungen entweder persönlich ausgeliefert oder verschickt (von Berlin bis München!) und im Geschäft verkauft.
c) Was bedeuten für Dich Tier- und Naturschutz? Hast Du hiermit schon persönliche Berührungspunkte gehabt?
Wir leben auf dem Land und bislang hatte ich Berührungspunkte im Tierschutz.
d) Hast Du selber schon einmal Tiere gehalten? Hast Du eine Lieblingstierart?
Von Kindesbeinen an hatten wir Hunde, Setter, Dackel, Cavalier King Charles
e) Wie würdest Du Dein Geschäft in Osnabrück beschreiben? Was können Menschen hier erhalten?
Mein Geschäft ist ein kleiner Sinnesgarten für alle, die das Besondere und sich lieben.
Wir führen ausgewählte Düfte und Kleidung für den ganz persönlichen Stil.
In unserer Kosmetikkabine gibt es Entspannung und Pflege mit Meridianbehandlungen und wertvollen Kosmetikprodukten, 100% Natur, 100% Vegan.
Ein Ort für die Reise zum Ich!
Voll gut!!😃🥗🦛🎤🎤🎤🐝🐛🦋🐞🐌🦋🐴🌷🌹🥀🌺🌼🌼🌼🌻🌞 Wir sind mit „Blumiger Landkreis Osnabrück“ nominiert für das Monatsprojekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt. Bitte stimmt für uns ab.
Die Monatssieger haben am Jahresende nämlich die Chance auf 1000 Euro Preisgeld. Damit lässt sich schon einiges an Saatgut für weitere Blühwiiesen gegen das Insektensterben kaufen 🙂
Bitte geht auf folgende Seite und stimmt dort für uns ab: https://www.undekade-biologischevielfalt.de/projekte/projekt-des-monats-waehlen/projekt-details/wahl2/Wettbewerb/3007/
Bitte teilen und verbreiten…
Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
González-Romero-Blühwiesenkorridor Blumiger Landkreis Osnabrück
http://blumiger-lkos.de
Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck
Cookie-Zustimmung verwalten
Wir verwenden Cookies, um unsere Website und unseren Service zu optimieren.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.