Los gehts!!! Nächste Woche startet die Baumplanzsaison. Unter anderem wird mit einer Grundschule eine Streuobstwiese geschaffen. Die ersten 40 Bäume von http://bio-obstbaeume.de wurden heute geliefert. Erstklassige Ware! Danke auch an die Stadt Melle für das Projekt „Naturnahes Melle“, aus dessen Topf ein Teil der Bäume bezahlt wird.
Weitere Bäume werden innerhalb des Projektes speierling.de gekauft. Da wollen wir noch weiteres Pflanzgut und Schutzzaun erwerben. Die Abstummung läuft noch bis zum 15.11. (Man kann jeden Tag neu abstimmen). Bitte gebt uns auch hier Eure Stimme: https://voting.pitmodule.de/o/fb135fc6914eb45/detail/10132
Zudem sind die Woche 300 Klimaschutzbäume geliefert worden. Kiefern, Eichen, Hopfenbuche etc. Und sehr viel für die Artenvielfalt: Felsenbirne, Stockrosen und Heckenkirsche. Es geht voran. Und wir haben noch lange nicht genug 🙂 !!!!
Bei dem nasskalten Schmuddelwetter mal etwas fürs Herz ☺️🙂🐓🐣☺️
Alle Enten, Gänse und Hühner (sowohl jene, die freigekauft wurden, als auch die Tiere aus dem Animal-Hording-Fall) haben die Entwurmung
gut überstanden (ist eine ziemliche Chemie-Keule, die die Tiere kriegen). Jetzt gibt es erstmal 3 Tage Medikamentenpause
und dann werden die Hühner gegen Kokzidien behandelt.
Die Gänse wurden heute (soeben) in der Mittagspause zusammengeführt („Alttiere“ und „Neutiere“).
Das gibt dann erstmal ein ziemliches Geschreie und Geschnatter, weil natürlich erstmal eine neue Rangordnung festgelegt werden muss.
Am Anfang geht es oft etwas rabiat zu.
Nach einigen Tagen hat sich das aber gelegt 😉
Die Tiere futtern jede Menge und baden, was das Zeug hält…
Im Film: Die bunte Truppe beim Erkunden ihres neuen Gefildes…
Vielen Vielen Dank an die Meller Tafel – Wir werden uns revanchieren (mit Hunderten von Blühwiesen-Blumensträußen) ☺️☺️🙂🌻🌻🌻🥀🤓😎👍👍👍
Und: Die Meller Tafel sucht noch UnterstützerInnen!
Die Meller Tafel unterstützt unseren Gnadenhof ab jetzt mit Essensresten, die für den menschlichen Verzehr nicht mehr geeignet sind, und ansonsten im Müll gelandet wären. Für unsere Tiere haben diese noch einen hohen Wert, reduzieren unsere Kosten, und zugleich sorgt es für eine wertvolle Müllvermeidung. Und aus den Tierhinterlassenschaften entsteht ein wertvoller Dünger für hier angebautes Biogemüse und Baumsetzlinge gegen
die Klimaerwärmung. Eine Win-Win-Win-Win-Situation. Wir sagen Danke!!!
Vielen vielen Dank an Hannelore InderStroth, welche uns heute einige Kisten nicht mehr verteilbares Gemüse und altes Brot gebracht hat.
Die Meller Tafel sucht übrigens noch UnterstützerInnen. Die Corona-Krise sorgt auch hier für eine verschärfte Situation.
Wer die Möglichkeit hat, hier zu helfen: Kontaktdaten findet Ihr unter: http://www.meller-tafel.de/ 🥰🥰🥰
Und natürlich wollen wir uns revanchieren. Z.B. mit etwa 200 Blumensträußen von regionalen Wildblumen, wenn der erste Blühwiesenschnitt (Ende Juni)
auf den Blühwiesen des Projektes „Blumiger Landkreis Osnabrück“ ansteht. Und auch zuvor wird uns noch etwas einfallen.
Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass Menschen, die ehrenamtlich arbeiten und eigentlich Personen, mit echten Existenzängsten unterstützen, ihr Engagement
zusätzlich noch auf den Tierschutz ausdehnen! Danke!!!
Unsere Tiere – und insbesondere jende aus dem Animal-Hording-Fall oder aus der Massen-Gänsehaltung – hatten heute ein Leuchten in den Augen, wie man es selten sieht.
Herrlich ist es die kleine Warzenente „Swimmy“. Sie kam mit ihren Elten und zwei Geschwistern hier völlig ausgemergelt und unterernährt an (offen gesagt: Ich dachte nicht, dass sie es schafft).
Sie hat sich hier in Windeseile einen Platz in den Herzen der Helfer gesichert.
Ihre Lieblingshobbys sind: Top 1: Essen, Top 2: Trinken, Top 3: im Wasser planschen, Top 4: Schlafen.
In unterschiedlicher Reihenfolge…Manchmal auch: Essen-Essen-Essen-Trinken-Schlafen-Schlafen-Planschen.
So langsam wird Swimmy wieder. Als heute die große Restefütterung anstand konnten sich die Tiere kaum halten (schaut Euch die Bilder an):
Zwischendurch legte Swimmys Mutter, eine Träne der Rührung im Auge, liebevoll ihren Flügel um ihren kleinen Sohn und sagte: „Siehst Du, Kleiner! Unsere Hilferufe wurden erhört. Hier sind
soooo viele Menschen, denen unser Schicksal nicht egal ist.“
Swimmy (den Mund voll) nuschelte etwas von: „Noch etwas Rucola, ein kleines Stück Banane noch…Ist noch Hafer da?“
Ziege Kuno (der Senior hat nur noch auf einer Seite des Kiefers Zähne, weil ihm dieses Jahr einige gezogen wurden) freut sich sogar,
dass einige Salatblätter schon etwas matschig sind. Und etwas trockenes Brot (in ganz ganz kleinen Mengen) sorgt bei den Hühnern für Freudensprünge.
Und Kaninchen „Sky“ (er fürchtet weder „Tod noch Teufel“ – und (wie man sieht) schon garkein Schwein (Speedy), das etwas 50mal so viel wiegt wie er), futtert genüsslich an einer Möhre.
Wir sagen danke! Das ist eine sinnvolle Müllvermeidung.
Die Tierhinterlassenschaften werden abgeäppelt und landen im Biogarten für wunderbares Biogemüse.
Und dieses Jahr ziehen wir einige 1000 Baumsetzlinge gegen die Klimaerwärmung hoch, die anschließend verschenkt werden.
Auch dafür können wir Gemüse und Obst und den daraus entstehenden Tiermist gut gebrauchen.
Wir revanchieren uns spätestens im Sommer mit einigen 100 herrlich leuchtenden Wildblumensträußen aus dem Projekt
„Blumiger Landkreis Osnabrück. Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen“.
Erstmal die gute Nachricht: Alle Tiere an dem hiesigen Standort haben die Nacht überstanden.
In den letzten 4 Jahren auf dem Gnadenhof haben wir ja schon einiges gesehen und erlebt, aber so etwas noch nicht.
Als heute die Morgenfütterung begann haben sich die Tiere fast schon panisch auf das Futter gestürzt und sich gegenseitig dabei massiv attackiert.
An dem vorherigen Ort muss jede Fütterung ein schrecklicher Kampf gewesen sein.
Heute extra eine Doppelmenge Körner an insgesamt 6 verschiedenen Plätzen ausgetreut. Dazu Salat, Äpfel, Bananen und Enten-Mastfutter.
Nach einigen Minuten hatte sich die Aufruhr zum Glück gelegt.
Bei der Wasserversorgung war es ähnlich. Die Tiere standen zum Teil minutenlang an den Tränken und haben getrunken, getrunken und getrunken.
An dem Standort befinden sich mehrere Bademuscheln für Enten und Gänse. Das frisch gebrachte, gebirgsbachklare Wasser war nach wenigen Minuten
tiefschwarz, die Tiere müssen wochenlang keine Bademöglichkeit gehabt haben.
Extra noch einmal nach Hause gefahren und dann weitere 200 Liter Regenwasser geliefert.
Eine ganz kleine Warzenente hatte ihren Spaß (habe sie „Swimmy“ getauft). Wieder und wieder ist sie mit dem Kopf in das Wasser und hat
sich geschüttelt und gerüttelt, endlich mal wieder waschen. Und dann noch eine Runde den Kopf unter Wasser halten 🙂
Auch die zweite Wasserlieferung ist schon wieder dunkel wie ein Kohlenkeller.
Jetzt wird aber erstmal gearbeitet. In der Mittagspause werden Medikamente geholt (Entwurmung, Kokzidien). Und anschließend gibt es nochmal 200 Liter
Badewasser. Mannomann. Das sind Augenblicke, in denen man nachdenklich wird.
Bitte Bitte teilen und für uns abstimmen.
Corona hat auch unseren ehrenamtlichen Gnadenhof und die durchgeführten Naturschutzprojekte schwer getroffen.
Um unsere über 100 Tiere gut durch den Winter zu bringen, noch im Dezember Bäume gegen die Klimaerwärmung zu pflanzen und im nächsten Frühjahr weitere Blühwiesen für die Artenvielfalt anzulegen, bitte stimmt
bei dieser Umfrage für uns ab (gUG Umweltschutz und Lebenshilfe):
Von dieser Abstimmung hängt sehr viel für unsere Tiere und Projekte ab. Bis zu 10.000 Euro sind möglich. Mit dem Geld können wir z.B. Futter- und Tierarzkosten in den trüben und dunklen Monaten bezahlen.
Und natürlich soll im nächsten Jahr auch das Projekt „Blumiger Landkreis Osnabrück. Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen“ (http://blumiger-lkos.de)
weiterlaufen. Hierfür wollen wir Maschinen reparieren und Blühwiesen-Saatgut kaufen.
Anbei ein kleiner YouTube-Film über unsere Aktivitäten:
Vielen Vielen Dank.
Und bitte teilt diesen Beitrag…
Wer unsere Arbeit unterstützen möchte:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck
Vielen Dank insbesondere an (z.B.) Tanja Bültermann und Esther Esther Noël sowie weitere TierschützerInnen, die stundenlang geschuftet
haben, um einen offenbar verwarlosten Animal-Hording-Hof in Melle zu räumen.
Es muss dort schrecklich gewesen sein.
Von wem und wo spielt keine Rolle…Offenbar standen jedoch viele Tiere tief in ihrem eigenen Mist.
es lagen scheinbar etliche Kadaver herum und viele der noch lebenden Tiere sind krank und extrem dünn.
Sämtliche Tiere wurden dort nun befreit.
Danke an Johanna Ufer und Philip Ufer, welche sich aus Ostercappeln auf den Weg gemacht haben, um diverse Tiere aufzunehmen.
15 Hühner, 5 Warzenenten und 2 Gänse wurden heute hier angeliefert (und teilweise gleich weiterverteilt).
Von Hühnern aus der Massentierhaltung ist man ja schon schlimmes gewohnt, diese Tiere jedoch waren völlig unterernährt. Spindeldürr.
Die 2 Gänse haben sich gerade auf Hafer, Körner und Salat gestürzt, als ob sie tagelang gehungert haben.
Einige Tiere hier leben vorerst in Quarantäne. Kurzfristig erfolgt eine Entwurmung und eine Behandlung gegen Kokzidien.
Nicht alle Tiere werden es vermutlich schaffen, aber für viele beginnt jetzt ein neues Leben.
Für einige davon hier bei uns.
Als Gnadenhof muss man sich immer die Frage stellen: Wie viele Tiere können wir maximal aufnehmen?
Wichtig ist, dass das System nicht „kippt“. Das Herz sagt dabei oft etwas anderes als der Verstand.
Wir haben hier nun die äußersten Machbarkeiten gefüllt. Mehr geht nicht.
In Notzeiten müssen jetzt alle Tiere ein kleines bisschen enger zusammenrücken.
Wenn dafür Tiere weiterleben können, die ansonsten nie im Leben den Winter überstanden hätten, dann ist das ok.
Heute Morgen in aller Frühe weitere drei Gänse (eine Pommerngans und zwei Toulouse-Gänse (glaube ich, Esther Noël, weisst Du ob das passt?) aufgenommen).
Tick, Trick und Track. 🥰🥰🌞 Die zwei Damen und ein Herr sind schon etwas älter (um die 15 Jahre) und konnten an ihrem vorherigen
Standort nicht bleiben. Prächtige, stolze Tiere.
In der Zeit vor Weihnachten ist so etwas sehr gefährlich. Hier nun bilden sie mit den anderen Gänsen aktuell „Die wilde 13“
(weitere Gänse folgen demnächst).
Es ist schon Wahnsinn. Für ganz kurze Zeit haben/hatten wir ein „Aufnahmefenster“ für Hühner, Enten, Gänse etc.
geöffnet und wurden überschwemmt mit Anfragen (wir hatten das noch nicht einmal auf Facebook gepostet).
Nun jedoch sind wir leider wieder komplett voll.
Wenn jemand gerne eine Patenschaft für Gänse übernehmen möchte:
Aktuell sind noch eine Kandagans, eine Pommerngans und die beiden Toulouse-Gänse frei.
Diese können dann jederzeit besucht werden und ab und zu gibt es kleine Präsente 🙂
Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de
Wer unsere Arbeit unterstützen möchte:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck
Ziege Karamba hat es schlimm erwischt…seine Situation lässt einen Stein erweichen (siehe Video). Aber aufgegeben wird hier nicht. 😥✊✊✊
Das gilt für alle Beteiligten, das Wort „aufgeben“ kennen wir eigentlich so eigentlich nicht.
In Zeiten von Corona einen ehrenamtlichen Gnadenhof durch den Winter zu bringen, ist nicht unbedingt
die leichteste Sache der Welt.
Kommenden Montag ist einer der entscheidensten Tage des Jahres für uns und für weit über 100 Tiere.
Und zugleich für die Fortsetzung verschiedener Arten- und Klimaschutzprojekte.
Natur-, Tier-, Arten- und Klimaschutz ist: (man kann es leider nicht anders sagen) Ein „Kampf“, auf den unterschiedlichsten Ebenen.
Im Frühjahr wurden wir von Euch durch eine herausragende Spendenwelle gerettet.
In diesem Sinne geht es hier nicht vorrangig darum, erneut um Spenden zu bitten, es geht um Eure Stimme…
Denn ganz tatenlos waren wir ja auch nicht 😉 – und etwas Glück gehört natürlich auch dazu.
Ab Montag sind bei einer ganz entscheidenden Spendenabstimmung der WBS-Gruppe gelistet:
https://www.wbs-gruppe.de/herzensprojekte/
Wir haben die Ehre zu den 100 Einrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet zu zählen, welche dabei sein dürfen.
Über 300.000 Euro werden hier ausgeschüttet.
Die ersten 3 Platzierten erhalten jeweils 10.000 Euro.
Auch auf Platz 40 erhält man noch 5000 Euro.
Für uns und unsere Projekte ist diese Abstimmung existenziell. Wir werden Montag (und Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag….)
noch einmal darauf hinweisen. Es geht nicht nur darum, Geld für Pachtzahlungen, Futter- und Tierarzt- sowie Steuerberaterkosten zu erhalten,
es geht bei der Abstimmung auch darum, (mit etwas Glück) Grundlagen für weitere Blüh- und Streuobstwiesen und Klimaschutzanpflanzungen zu generieren.
Wenn Ihr ab Montag für uns abstimmt, dann unterstützt Ihr uns in hohem Maße.
Ja, und Ziege Karamba hat es ganz schlimm erwischt. Moderhinke ist eine fürchterliche Krankheit, welche in Regenzeiten durch Bakterien übertragen wird.
Vielen Dank an Gabriele Mörixmann, welche uns heute einen Sack Zeosan gespendet hat (wir probieren das aus, vielleicht hilft es ja).
Und vielen Dank an die Tierärztin Inge Böhne (https://www.tierarztpraxis-boehne.de/), welche heute Karamba ein Schmerzmittel und eine Antibiotikum-Gabe
verabreicht hat. Karamba, mach Dir keine Sorgen, Kumpel! Wir schaffen das!
Heute stand die Mahd weiterer Blühwiesen an.
Unter anderem beim TSV Westerhausen-Föckinghausen e.V.. Es ist wirklich beeindruckend, was dieser Sportverein für die Natur leistet.
Jede Menge Baumanpflanzungen, Wildblumen, Beerenpflanzen (auf dem Bild: Gemeiner Schneeball (Viburnum opulus) (glaube ich))
und und und…Meisenkästen an Bäumen direkt neben Flutlichtmasten (Logenplätze für die Vogelwelt :-)).
Heute in der herrlichen Sonne gemäht. Neben der Wiese grasen friedlich einige Pferde. Im Hintergrund: Die Rocky Mountains (gut
erkennbar sind die ersten schneebedeckten Ausläufer). Das sind die Augenblicke, in denen man ganz genau weiß,
warum man nicht mehr in der Stadt lebt.
Rainfarn und Rote Lichtnelke blühen noch.
Die Wiese zeichnet sich durch große Gesellschaften der Schafgarbe und des Ferkelkrautes aus.
Ein magerer Boden mitten in der Sonne, besser geht es kaum.
Und mitten in der Wiese: Ein Löwenzahn, eigentlich ein Stickstoffanzeiger. Keine Ahnung, wie der dort hinkommt.
So etwas zeigt einem selber dann sehr deutlich, dass man noch längst nicht alles im Bereich der „Wiesen-Biotope“ versteht.
Ein großer Philosoph (Felix Magath) hat einst gesagt: „Wenn man etwas erreichen will, dann muss man hungrig sein!“
Unser Hunger in Bezug auf Natur- und Artenschutzprojekte ist noch lange nicht gestillt. Im Gegenteil:
Mit jedem Biotop wird er größer und größer…
Anschließend noch in Melle an der Bifurkation gemäht. Die Wiese dort wird bereits im 4. Jahr ausgemagert.
Auf dem Bereich, in welchem die Sommermahd durchgeführt wurde blüht es auch jetzt im November noch (z.B. die Wiesenflockenblume, Schafgarbe, Königskerze).
Der Teminkalender ist dichter als dicht, ist es aber wert. Bis zum 15. November muss der Großteil der Wiesen erledigt sein,
dann beginnt hier nämlich die Saison der Obstbaum- und Klimaschutzanpflanzungen.
Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
González-Romero-Blühwiesenkorridor Blumiger Landkreis Osnabrück
http://blumiger-lkos.de
Damit es weitergeht: Spenden für das Projekt:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck
Die nächsten 2 Gänse davor bewahrt im Backofen zu landen, Patenschaften sind noch möglich…
Weihnachten rückt näher: Wie wollen wir uns an Heiligabend gegenüber unseren Mitlebewesen positionieren?
Die nächsten 2 Gänse (Kanadagänse) können nun ein Leben in Freiheit leben und landen nicht im Weihnachts-Backofen.
Durch einige Spenden und unsere Freikauf-Kasse bleibt den beiden für immer eine Schlachtung erspart.
Esther Noel hat die Tiere heute abgeholt. Ein zu Hause finden sie nun auf dem Gnadenhof Brödel.
Passende Namen haben sie auch schon: Agga und Tjorge.
Vielleicht möchte jemand eine Patenschaft übernehmen?
Das bedeutet: Die Patentiere können jederzeit besucht werden und ab und an senden wir kleine Geschenke an alle Paten.
Der monatliche Patenbetrag ist frei wählbar.
Es war herrlich zu sehen, wie sich die beiden frei entfalten konnten und von den anderen Gänsen aufgenommen werden.
Gänse sind liebenswerte Tiere. Sie sind treu, loyal, fürsorglich und können sehr zahm werden.
Für einen Weihnachtsbraten viel zu schade, da gibt es auch viele viele tolle Alternativen, ohne tierische Bestandteile.
Denn das eigene Herz ist an Weihnachten schließlich auch irgendwie mit.
Weitere Gänse werden in Kürze freigekauft.
Das System der Tierhaltung und Tierschlachtung an Weihnachten durchbrechen wir dadurch nicht.
Im Gegenteil – Durch den Freikauf fördern wir es sogar. Und dennoch: Die nun in Freiheit lebenden Tiere sind dankbar dafür.
Und gleichzeitig bietet der Freikauf eine Symbolik darüber nachzudenken, wie wir uns an Weihnachten unseren Mitlebewesen gegenüber positionieren wollen.
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