Und auch heute wieder Klasseeinsatz von Karsten Wachsmuth, Julia Biegall, Joel und Leonie. Große Klasse!! Weitere Blühwiesen bearbeitet. Die Fläche an der Oldendorfer Straße in Melle gehört zu den Arealen, welche wissenschaftlich untersucht wurden: https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/wildbienenmonitoring_endbericht_blumiges_melle.pdf

Dort wurde in der Mitte der Blühwiese nun ein großer Haufen Schnittgut geschaffen, um Insekten und anderen Tieren eine Überwinterungsmöglichkeit zu bieten z. b. Igeln und anderen Kleinsäugern.
Im Frühjahr werden Rebhühner und Fasane dort eine gute Deckung und Futter für die Aufzucht der Jungen finden (wenn die Blühwiese wieder wächst (dann schon im dritten Jahr :-))

Ähnliches wurde heute auch in Melle am Zwickenbach praktiziert. Durch Nährstoffe, welches durch das Schnittgut in den Boden gelangen, bilden sich zumiest Brennesseln. Diese sind außerordentlich wertvoll für viele Raupen von Schmetterlingen.

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