Vielen Dank an den Freiherren Hans-Adam von Hammerstein vom Schloss Gesmold (https://www.schloss-gesmold.de). 😊🙂🌳🌴🌱🌿🍄🌱🍁🌼🌳
Herr von Hammerstein stellt eine Fläche unweit des Reiterwaldstadions in Westerhausen zur Verfügung,
welche im Herbst in einer offenen 500 AKA-Gemeinschaftsaktion (offen für alle) aufgeforstet werden kann.
Große Klasse! Auch hier entsteht ein hoher Nutzen für die Allgemeinheit.
Auch Wildgehölze mit einem hohen Futterfaktor für die Vogel- und Insektenwelt spielen dabei eine Rolle.
Eine entsprechende Beratung mit dem lokalen Förster findet dazu noch statt.
Ein sehr wertvoller Beitrag für den Arten- und Klimaschutz.
Zugleich gibt es erste Überlegungen Eigenbiotope in den “Meller Biotopverbund” einzuordnen (https://biotopverbund-melle.de/).

An dieser Stelle wichtig zu betonen: Der “Meller Biotopverbund” ist ein informelles Konstrukt, eine Vision (“von allen für alle”).
Es gibt keinerlei Rechtsbeschränkungen, Verpflichtungen oder Nutzungseinschränkungen, wenn Biotopflächen in den Verbund eingetragen werden.

https://biotopverbund-melle.de/mitmachen/
https://biotopverbund-melle.de/kataster/

Zudem heute noch gemeinsam eine Fläche in Melle-Gesmold angeschaut (am ehemaligen Steinbruch) und überlegt, was sich hier gemeinschaftlich für den Klima- und Artenschutz machen lässt.
Auch hier ist eine Gemeinschaftsaktion angedacht. Je mehr Menschen in Aktivitäten für den Klima- und Artenschutz eingebunden werden desto besser.

Es ist toll zu sehen: Es gibt viele Menschen die ein hohes Interesse daran haben, etwas ökologisch Nachhaltiges aufzubauen und für die nachfolgenden Generationen
zu schaffen. Gemeinschaftlich können wir Städte widerstandsfähiger gegen die Klimaerwärmung gestalten, wenn wir jetzt anfangen.

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz