Noch weht sie, unsere Gnadenhofflagge – Und frewillig holen wir diese auch nicht ein!!!

Das Gespräch zwischen unserem Anwalt und dem Bauamt der Stadt läuft gut. Alle Seiten sind sehr daran interessiert eine konstruktive, gemeinschaftliche Lösung zu finden,
bei welcher es viele Gewinner gibt! Das wäre uns am Liebsten. Denn dann können wir den Streit beilegen und endlich wieder andere Projekte nach vorne bringen.

Natürlich „schlafen“ wir nicht sondern kalkulieren, sofern noch nichts entschieden ist, alle Varianten ein. Alles andere währ fahrlässig.
Wir bereiten uns also auf den unterschiedlichsten Ebenen vor.

Unsere Kamerunschafe haben wir sicherheitshalber umgesiedelt – schon um zu zeigen, dass wir kompromissbereit sind.
Für die Gesamtheit der Tiere jedoch wäre die Fläche am Kreimerhof (eines unserer Ersatzareale) letztlich zu klein.

Die Abstimmung für unser wertvolles Beweidungsbiotop läuft gut. Bitte stimmt weiterhin für uns ab:

Gnadenhof-Blühwiese Blumiges Melle

https://www.sielmann-stiftung.de/naturwunder//

Noch eine Anekdote: Es gibt scheinbar nur eine einzige Anrainerin, welche sich über den Gnadenhof beschwert hat (es würde stinken, es wäre zu laut…ok,
jedem seine Meinung, wir wollen da keinen Zoff mehr…).
Alle anderen Nachbarn haben sich explizit auf einer Unterschriftsliste FÜR den Verbleib der Tiere ausgesprochen.

Aber jetzt erst recht!! Wir bieten nun viele Brücken an, wir sind bereit für unterschiedliche Kompromisse, wollen auch den Interesseren der Beschwerde-Partie genüge tun,
aber „einfach so“ weichen wir nicht, niemals!! Auch das Bauamt setzt sich durchaus positiv für eine alle Interessen berücksichtigende Lösungsfindung ein. Wir bleiben hoffnungsvoll.

Und unsere Widerstandsflagge weht und knattert im Wind!!

Heute drehen wir – für den Fall der Fälle – einen Widerstandsfilm.
Damit die Zunge lockerer sitzt extra eine Menge Bio-Bier gekauft
(das gute Lammsbräu – wie sich das für einen Gnadenhof gehört, gibts z.B. bei Georgs Bioladen in Melle).

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