Klimaschutz in Wellingholzhausen

Vielen Dank an den Landwirt Norbert Oberniehaus. ­čśŐ­čśÇ­čĹŹ­čî│­čî┤­čî▒­čî┐­čî│­čî×
Gemeinsam wird dar├╝ber nachgedacht, eine Fl├Ąche in Melle/Wellingholzhausen artenreich aufzuforsten, um somit etwas f├╝r den Klimaschutz zu leisten.

Auf ca. 3000 m┬▓ wird mutma├člich im n├Ąchsten Herbst/Winter gepflanzt werden.
Die Pflanzung wird unterst├╝tzt durch Mittel aus der Spendenaktion der IGS Melle (Spendenlauf) sowie den gewonnenen Abstimmungswettbewerb
der Firma EON (Das WIR bewegt mehr – f├╝r die Jugend in der Region). F├╝r die Pflanzaktion soll zudem der Rat des lokalen F├Ârsters eingeholt werden.
Zudem wird ├╝berlegt, mit der Pflanzung ein weiteres Angebot f├╝r die ├ľffentlichkeit zu schaffen:
An einem Vormittag gemeinsam pflanzen, gemeinsam etwas f├╝r die Artenvielfalt und den Klimaschutz leisten und danach, nach getaner Arbeit, gemeinsam Essen und trinken.
Hier wird es ein Modell geben, welches sowohl f├╝r Fleischesser als auch f├╝r Veganer geeignet ist.

Herr Oberniehaus bringt genau die richtige Einstellung mit: „…etwas f├╝r k├╝nftige Generationen leisten!“
So ist es, genau darum geht es! In etwa 10 Jahren wird eine globale Erderw├Ąrmung von 1,5 Grad erwartet.
Wir alle wissen nicht im Geringsten, wie sich die Klimaver├Ąnderung auf Artenvielfalt und Lebensverh├Ąltnisse auswirken wird, welche Baumarten lokal z.B. in 15 oder 20 Jahren dominieren.
Gesichert ist jedoch: Wir m├╝ssen etwas tun und -in Abstimmung mit lokalen F├Ârstern- etwas versuchen.

In etwa 30 bis 50 Jahren verabschiedet sich die jetzige Generation der „Mittvierziger“ bzw. „Anfangf├╝nfziger.
Es ist unser Job etwas zu schaffen, etwas zu hinterlassen, wovon dann die Nachwelt einen Nutzen hat.
Und auch eine Holznutzung/Holzf├Ąllung ist kein Widerspruch. Nat├╝rlich f├Ârdern wir auch Klimaschutzanpflanzungen, wenn das
Holz irgendwann einmal gef├Ąllt und genutzt wird…und anschlie├čend von den n├Ąchsten Generationen weitere Aufforstungen stattfinden.

Zudem gibt es die ├ťberlegungen auf der Fl├Ąche in Wellingholzhausen auch Wildgeh├Âlze f├╝r Vogelarten und Insekten anzupflanzen und vielleicht in den „Meller Biotopverbund“ einzuordnen.
Die Fl├Ąche ist hochgradig spannend und interessant. ­čśÇ­čĹŹ­čśÇ­čĹŹ­čî×­čî×Sehr mager, es wachsen dort viele Birken, Ginster und sogar Heidekraut.

Der „Meller Biotopverbund“ (https://biotopverbund-melle.de/) ist ein offenes Projekt „von allen, f├╝r alle“. Bei einer Einordnung von Biotopen in den Verbund
gibt es keinerlei Rechtsverbindlichkeiten oder Nutzungseinschr├Ąnkungen.
Es geht vielmehr darum, viele viele Zeichen zu setzen, um vielleicht (in einigen Jahren) irgendwann einmal einen „echten“ Biotopverbund (https://biotopverbund-melle.de/was-ist-ein-biotopverbund/) in der Stadt zu besitzen…
F├╝r den Klima- und Artenschutz kann das von einem riesigen Nutzen sein. Ein Nutzen f├╝r Tausende von Menschen und Tiere.

Der beste Zeitpunkt um etwas f├╝r den Biotopverbund zu leisten ist heute (von der jetzigen Generation). Der zweitbeste Zeitpunkt: Direkt gleich morgen ;-).

500 AKA ÔÇô 500 Menschen aktiv f├╝r Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabr├╝ck
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz