Ein sehr nettes Treffen gab es heute mit Vertretern der UWG.
🙂🙂👍👍👍

Definitiv eine Partei, welche bei der nächsten Wahl (sofern ökologische Belange stärker gefördert werden sollen)
stärker in den Fokus rücken wird.
Heute einiges über Blühwiesen und mögliche Klimaschutzanpflanzungen erzählt.
Falk Landmeyer z.B. gehört zu den PolitikerInnen, welche unsere Projekte für Tier- und Naturschutz
schon seit 2017 auf unterschiedliche Art und Weise unterstützt haben. Auch ganz praktisch vor Ort, und ist sich dabei auch nie für körperlich harte Arbeit zu schade.
Sebastian Gottlöber z.B. ernährt sich komplett tierleidfrei. Matthias Pietsch gehört zu den Menschen, die
gleichfalls mit beiden Beinen auf dem Boden der Realität stehen
und zugleich ganz ausgezeichnete Visionen hat.
Detert Brummer-Bange ist ein überzeugter Bio-Landwirt.
Sehr gut. Genau diesen Geist brauchen wir, um unserer jetzige Generation (und alle Generationen darüber hinaus)
ein funktionierendes Umweltgefüge zu liefern.

Auch für das geplante Projekt (ob es stattfinden wird entscheiden verschiedene Stiftungen)
„500 AKA – 500 Aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück“ wurde die volle Unterstützung zugesagt. Absolut glaubwürdig und authentisch (man merkt so etwas sehr schnell…).

Sehr positiv war auch der Antrag der UWG, Stein- und Schottergärten in Melle zu untersagen.
Leider (subjektive Sicht) kam es nicht zu diesem Verbot.
Prinzipiell sind natürlich Ver- und Gebote immer eine schwierige Thematik (zugegebener Weise), nur wie lange soll
man noch warten, bis die menschliche Einsicht so weit gediegen ist, dass WIR ALLE einen Beitrag leisten müssen?
Bis es zu spät ist? Das dauert nicht mehr allzu lange.

Die Fakten sind seit Jahren intensiv durch die Medien bekannt – dennoch gibt es leider noch zu viele Hauseigentümer,
welche ihre Flächen „zuschottern“ (zuweilen sogar den Schotter mit einer Folie unterlegen, damit auch bloß kein Grün durchkommt).
Bedeutet: Versiegelung, Gefahren für die Allgemeinheit durch Starkregen, Aufheizung, Förderung des Artensterbens durch mangelhafte
Bereitstellung beispielsweise von Rückzugsräumen, Pollen, Nektar etc.und dadurch gleichfalls eine Schädigung der Allgemeinheit.
Die Frage stellt sich automatisch: Wie lange können wir uns bestimmte „Freiheiten“ zu Lasten der Gesellschaft noch leisten?

„Also, wenn ICCCCHHH meinen Garten zuschottere, das kann doch so schlimm nicht sein, das muss doch wohl möglich sein…“
Nur leider sehr ungünstig, dass 100.000de so denken (oder vielmehr nicht so richtig „denken“ (zumindest nicht an die Nachhaltigkeit….))…

Baden Württemberg ist da schon deutlich weiter. Hier ist Schluss mit diesem Irrsinn.
Baden-Württembergs Umweltminister hat hier ein deutliches und klares Zeichen gesetzt.
Sehr schön dazu ist der kürzlich im Spiegel erschienende Artikel
„Bienen fressen keine Steine“:

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/baden-wuerttembergs-umweltminister-verbietet-schottergaerten-bienen-fressen-keine-steine-a-00000000-0002-0001-0000-000173100104

Zitat: „Kurz gesagt: Bienen fressen keine Steine. Es kann nicht sein, dass wir
das Insektensterben beklagen, aber vor allem die Landwirte in die Verantwortung nehmen.
Die beginnt im privaten Umfeld, beim Verzicht auf Pflanzenschutzmittel etwa. Oder eben dabei,
sich nicht tonnenweise Schutt vors Haus zu kippen.“

Vermutlich werden wir wohl noch das eine oder andere Projekt gemeinsam gestalten.

Diesbezüglich sind wir übrigens nach (fast) allen Seiten offen (gegenüber der AFD natürlich nicht).
Auch die GRÜNEN, die SPD und die ÖDP haben sich diesbezüglich schon sehr positiv geäußert.
Das Leben in unserer Gemeinde, in unserem Landkreis verbessern wir nur gemeinsam ökologisch-nachhaltig.

gUG Umweltschutz und Lebenshilfe
http://umweltschutz-und-lebenshilfe.de

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