Unser kleines Schaf-Lamm macht sich prima.
Simone Brockmann und Julia Gommer ziehen es im Naturpark Kreimerhof mit der Flasche auf.
Es hüpft munter durch die Gegend, hat schon einige Schaf-Freundschaften geschlossen und wird größer und größer 🙂
Man kann sagen: Es hat einen „gesegneten Appetit“.

Vielen Dank an Knipse Rita für eine Spende für die kleine Maus. Danke auch an eine anonyme Spenderin für eine Zugabe für frisches Saatgut.

Ihr seid beide nun in der Hall of Fame integriert:

http://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/hallo-of-fame-spenden/

Aus dem Blühwiesen-Saatgut wird erstklassiges Heu erwachsen, mit sehr sehr vielen Kräutern. Auch darüber werden sich unsere Tiere freuen.
Mittlerweile futtert die ganze Rasselbande bei der jetzigen Anzahl (4 Ponys, 25 Schafe + Ziegen) etwa 800 Kilogramm Heu im Winter, da macht es Sinn, das selber zu produzieren.

Bei der Heumahd ist es wichtig Wiesen (Blühwiesen oder Heuwiesen) auf keinen Fall öfter als 2 mal im Jahr zu mähen
(aus dieser Nutzungsform ist ja auch die klassische „Blühwiese“ entstanden).
So haben Wildblumen und Wildkräuter die Möglichkeit zu blühen und eine Wiese wird kontinuierlich ausgemagert (wodurch sie wiederum eine Lebensinsel für noch
mehr Blühpflanzen wird. Bei Wildblumen gilt: Je nährstoffärmer desto besser). Ein sich selbst verstärkendes Prinzip im positiven Sinne.

In der insensiven Landwirtschaft leider werden Wiesen teilweise bis zu 5 mal im Jahr gemäht…
Chancenlos, dass sich hier Leben entwickelt.

„Moderne Mähwerke sind wahre Todesfallen; kommt ein sogenannter Aufbereiter zum Einsatz, sterben rund 60 Prozent aller auf den Pflanzen sitzenden Insekten.
Vielfach wird innerhalb weniger Stunden eine riesige Fläche gemäht und gleich für das Silo [;] abgeräumt. Insekten finden oft keine Ausweichflächen mehr.“
Seger und Rosenkranz (2018, S. 95) (Das grosse Insektensterben)

…geht zum Glück auch anders 🙂

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