Die gefährlichste Zeit ist geschafft

Die „gefährlichste“ Zeit hat das kleine Lamm „Lola“ geschafft.
Die ersten 72 Stunden sind jetzt vorbei und es ist nicht mehr wiederzuerkennen. 😃😃🐮
Nachdem es am Tag der Geburt nicht selber trinken geschweige den aufstehen konnte flitzt es jetzt wie eine Gazelle über die Wiese.
Der Tropfen Selen und der Kälberbooster (direkt 2 Stunden nach der Geburt) hat scheinbar Wunder bewirkt.
Trotzdem sind wir vorsichtig: Es trinkt zwar verstärkt auch schon selber bei der Mutter aber wir geben dennoch noch alle 4-5 Stunden die Flasche.
Auch die Mutti hatte die Geburt stark mitgenommen. Sie kriegt seitem 3 Portionen Kraftfutter am Tag und hat sich ebenfalls gut erholt.
Sie macht einen tollen Job, passt auf, dass niemand dem Lamm zu Nahe kommt und versteckt es nachts immer unter dem Ziegen-Kletterstapel 🙂
Manchmal dauert es eine ganze Weile, bis wir es gefunden haben, ist ja auch ein Osterlamm 🐰😀😊

Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de
https://www.betterplace.org/de/projects/61174-gnadenhof-melle-brodel-melle-westerhausen

Und wenn Du denkst es geht nicht mehr….dann passiert plötzlich ein Wunder.

Und wenn Du denkst es geht nicht mehr….dann passiert plötzlich ein Wunder.

Das kleine schwarze „Etwas“ wurde gestern früh gegen 8.00 Uhr geboren.
Kurz danach haben wir es gefunden und ihm (mal unter uns) kaum eine Überlebenschance gegeben. Es war noch deutlich schwächer als das
Lamm, welches vor einigen Tagen gestorben war. Es konnte weder selbstständig trinken noch eigenständig aufstehen.
Direkt etwa 2 Stunden nach der Geburt wurde sofort die Mutter gemolken und mit der „Biestmilch“ zudem ein einziger (!) Tropfen Selen und etwas „Kälberbooster“
(4 Tropfen) verabreicht. Dann alle 4 Stunden melken und füttern (zusätzlich noch etwas Pulver-Kollostrum angerührt).
Kontinuierlich wurden von uns etwa 50 Milliliter gegeben (es ist
eine winzige Schafrasse (Ouessant-Schaf), für größere Rassen wäre die Menge natürlich viel zu wenig).
Die zugeführte Milch muss zwigend eine Temperatur von etwa 40 Grad haben. Ist die Milch zu kalt, dann ist das der sichere Tod für Lämmer.

Bereits gestern am Nachmittag konnte das Lamm eigenständig aufstehen und Abends auch schon mal leise rufen.
Die Mutter kümmert sich rührend, weicht nicht von der Seite, wärmt es und passt auf, dass z.B. keine Krähen zu nahe kommen.
Doch was nützt es, wenn es nicht selber trinken kann?

In der Nacht ging es weiter, noch mal 3 Tropfen „Kälberbooster“ zusammen mit der Milch, heute am ganzen Tag die gleiche Action (alerdings dann ohne „Booster“).
Danke auch an Sandra, Tom und Simone.
Heute Nachmittag hat das Lamm dann das erste Mal eigenständig bei der Mutter getrunken, ohne Hilfsmittel oder Ähnliches.
Was für ein Augenblick!!! 🙂 Und vor 1 Stunden flitzte es pfeilschnell über die Wiese (siehe Bild), dass wir Mühe hatten, es einzufangen.
Unsere Störche flogen spontan am Himmel eine Ehrenrunde 🙂
Das Lamm bleibt unter Beobachtung und wird alle paar Stunden kontrolliert und sicherheitshalber, trotz scheinbarer Trinkfähigkeit, zusätzlich
noch mit der Flasche gefüttert.

Es sieht sehr sehr gut aus aktuell 🙂

Gnadenhof Brödel Melle
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Im Projekt „Blumiger Landkreis Osnabrück plus“ (http://blumiger-lkos.de) wird es nun mithelfen, artenreiche Blühwiesen schonend zu beweiden. Es könnte Schlimmeres geben.
Das Projekt gibt uns die Möglichkeit, noch weitere Ziegen und Schafe vor dem Schlachthof zu retten. Im Einsatz für eine Artenvielfalt zu unserer aller Nutzen.
Trotzdem kommt die Woche der Tierarzt und schaut nach unkastrierten Böcken. Dann wird kastriert, geht leider nicht anders…

https://www.betterplace.org/de/projects/66360-insektensterben-stoppen-bluhwiesen-anlegen-pflege-durch-gnadenhoftiere

Das Gras wächst wieder

Die „harte“ Phase auf dem Gnadenhof ist vorbei – jetzt geht es endlich wieder aufwärts 🙂
Von Oktober bis Mitte April ist die Zeit, in der wir sehr viel zufüttern müssen. Da jetzt jedoch Gras und Kräuter mit Karacho wachsen sinken nun auch unsere Heu-Kosten 🙂
Etwas Heu kriegen natürlich alle Tiere nach wie vor, da ein gewisser Rauhfaser-Anteil
für eine gesunde Ernährung unerlässlich ist (insbesondere für Ponys, Schafe und Ziegen), würden die ausschließlich eiweißhaltiges Futter (Gras) kriegen,
dann wäre bald „Schicht im Schacht“.

Eine im Spätsommer letzten Jahres ausgesäte Blühwiese wurde heute eingezäunt und die Tiere freuen sich.
Das Blühwiesen-Saatgut (Mager-Sand-Mischungen) steht kurz vor der Keimung, da ist eine Beweidung noch möglich und sogar förderlich:

„So fördert ein kurzfristiger intensiver Besatz vor Beginn der Vegetationsperiode den Blütenreichtum und führt gekoppelt mit einer
Stoßbeweidung am Ende der Vegetationsperiode zu einer starken Aushagerung der Fläche“ (LLUR).

„Beweidete Sandrasen sind zudem deutlich blütenreicher als unbeweidete Flächen, sodass auch das Blütenangebot für Wildbienen langfristig scheint.
Eine hohe Wildbienen-Diversität korreliert mit geringer Vegetationsdeckung, und trockenen, offenen Bodenverhältnissen“ (Lorenz, Tischew 2015, S. 92).

LLUR, Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (2010), Beweidung von Offen- und Halboffenbiotopen

Lorenz, A.; Tischew, S. (2015): Trockene kalkreiche Sandrasen. In: Bunzel-Drüke, M.;
Böhm, C.; Ellwanger, G.; Finck, P. et al., Naturnahe Beweidung und Natura 2000. S. 45-53

Ansonsten wars mal wieder ne kurze Nacht. Bei einigen Schaf- oder Ziegenrassen erleben wir die Lammaufzucht völlig problemfrei, ohne jeglichen Probleme und Schwierigkeiten.
Bei unseren Ouessant-Schafen jedoch ist das definitiv nicht so, also wieder Nachtschichten und die Flasche geben.
Das Lamm nimmt jedoch kontinuierlich an Kraft zu, rennt herum und blökt sogar, sehr gut 🙂

Der Nachwuchs ist eine tolle Sache, trotzdem kommt nächste Woche der Tierarzt mit der Kneifzange vorbei (Kastration).
Die kleine bunte Truppe benötigen wir auch, damit wir im Projekt „Blumiger Landkreis Osnabrück (plus)“
für eine entsprechende Blühwiesenbeweidung sorgen können, das fördert die Artenvielfalt.

„Beweidung fördert durch kleinräumig variierende Weideintensität in Verbindung mit standörtlichen Differenzierungen
wesentlich stärker als reine Mahdsysteme die Ausbildung von Lebensraumkomplexen (…).
Eine Reihe von Ressourcen können allein Weideregime bereitstellen: Dung (z.B. als Nahrungsressource für Dungkäfer und -fliegen sowie Substrat für Pilze),
(…) Tierpfade und allgemein Offenbodenstellen, überständige Pflanzenstängel (z.B. als Überwinterungshilfe für Wirbellose) (…)(Jedicke 2015, S. 46, vgl. auch LLUR 2010, S.9).

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
Schonenden Blühwiesenpflege durch den Gnadenhof Brödel Melle
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Ein Osterwunder! Lotti lebt weiter!

Ein Osterwunder!!!

Eigentlich sollte dieses kleine Schaf in den nächsten Tagen am Spies und auf diversen Tellern landen…
Landet es aber nicht! Es lebt weiter!!

Danke an Alegra C. und Ami (ich bin nicht sicher, ob ich den Namen richtig verstanden habe, sorry…), welche dieses freigekauft und heute viele, viele, viele Kilometer zu uns transportiert hat.
Danke an Brigitte B., welche viel Zeit und Energie investiert hat, damit das kleine Lebewesen weiterleben kann.
Danke an Lara Art, welche eine Patenschaft übernommen und sich an den Freikaufkosten beteiligt hat.
Lara: Wenn ich es richtig verstanden habe, dann heißt das Lamm jetzt „Lotti“ ?

Lotti (7 Monate) ist vor einigen Stunden bei uns eingezogen.
Sie lebte eine lange lange Zeit alleine und war für eine Schlachtung zu Ostern vorbestimmt. Vermutlich morgen wäre der Exitus gekommen.
Dann jedoch wurde sie von diesem Schicksal erlöst und frei gekauft (danke!!!).

Das Ankommen war schon recht emotional. Die ganze bunte Truppe bei uns (Schafe und Ziegen der unterschiedlichsten Rassen, Größen und Altersspannen)
blökte „aus vollen Rohren“. Was für eine Chaos-Patchwork-Familie 🙂 …..Neugierig wurde Lotti beschnuppert und auch erstmal von den „Alteingesessenen“ zurecht geboxt.
Sie ließ sich aber nicht die Butter vom Brot nehmen und blökte in Rolling-Stones-Lautstärke zurück.
Das sorgte für Respekt! In der gesamten Nachbarschaft wackelten die Wände.

Kurze Zeit später trabte sie selig mit unserem Riesenschaf „Molly“ über die Wiese. Die Sonne begann sich hinter den Horizont zu senken und Lotti
war scheinbar ganz froh nach dem langen Tag etwas Ruhe zu finden.
Wir erleben das häufig, dass Tiere völlig unterschiedlicher Rassen (aber einer Gattung) sich prima verstehen und unzertrennlich werden.

Herzlich willkommen Lotti 🙂
Nächste Woche wird nach den Klauen geschaut, eine Ohrmarke wird gesetzt und bald werden auch alle Tiere gegen die Blauzungenkrankheit geimpft.

Tiere sind glücklich auf der Wiese, aber never ever auf Tellern.

Gnadenhof Brödel Melle
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Wärme-Lampe und Magensonde kommen zum Einsatz

Der Zustand von „Harriet“ hat sich rapide verschlechtert.
Trotz Tierarzt, Selen-Booster und häufiger Flasche.
Wir haben die kleine Maus und ihre Mutter nun in einen separaten Stall gebracht.
Neben einer Rotlicht-Wärme-Lampe kommt zudem eine Zwangsbefütterungs-Magensonde zum Einsatz,
da das kleine Lamm keinerlei Saugreflex mehr zeigt.
Nach der Fütterung folgt eine konstante Magenmassage.
Eine Menge Lämmer haben wir mittlerweile durchgebracht, aber dieses ist ein schwieriger Fall.
Die Mutter wird nach wie vor regelmäßig abgemolken, da sich ansonsten das Euter entzünden kann.
Wir hoffen weiter und schauen regelmäßig nach dem kleinen Winzling.

Mittlerweile ist sie 33 Stunden auf der Welt, der Zustand geht jedoch in die falsche Richtung.

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Harriet kämpft wacker

Die ersten 24 Stunden hat Harriet geschafft.
Wenn alles gut geht, dann übernimmt sie die Leitung der Blühwiesen-Beweidungs-Brigade Nord-Nord-Ost „Rote Morgensonne“
im Rahmen des Insektenschutzprojektes „Blumiger Landkreis Osnabrück“.

Vorhin noch zum Tierarzt gerast. Wenn Lämmer sich bewegen aber der Saugreflex „nicht funktioniert“,
dann kann das unter Umständen an einem Selenmangel liegen.
Unsere Tiere haben zwar an ihrer Mineraltankstelle natürlich auch eine Schaf-Mineral-Leckschale (mit eben jenem Selen),
aber dennoch kann dieser Mangel zuweilen bei Lämmern auftreten.
Also gleich eine ganze Batterie „Boviferm Kälberbooster“ besorgt, um auch auf Vorrat was zu haben.
Das Zeug ist eine „volle Dröhnung“. Enthält Stoffe zum Aufbau einer gesunden Darmflora,
zig Vitamine, Bierhefe, reichlich Selen-Kombinationen und Eisen. Man erschrickt sich zunächst ein bisschen, weil Reste davon blutrot aus dem Mund laufen.

Gerade nochmal die Flasche gegeben. 24 Stunden sind mittlerweile nun vorbei, jetzt können keine Antikörper mehr aus dem Kolostrum aufgenommen werden.

„Leitung der Blühwiesen-Beweidungs-Brigade Nord-Nord-Ost „Rote Morgensonne““?, murmelte es schläfrig.
„Was soll das sein?“

„Erklär ich Dir ein anderes Mal. Schlaf Dich erst mal aus.“

Hat sich dann auch sofort hingelegt, windgeschützt hinter den Ziegen-Kletter-Stämmen und direkt in der Sonne.
Über den Berg ist es noch lange nicht. Die ersten 72 Stunden sind entscheidend.

Danke an Marion B. und an Monika V. für zwei Spenden. Total nett 🙂
Das Geld haben wir heute früh in den Tierarztbesuch investiert. Danke Euch.
Sobald etwas mehr Zeit ist bekommt Ihr noch einen Platz in unserer Hall of Fame:
https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/hallo-of-fame-spenden/

Gnadenhof Brödel Melle
Blumiger Landkreis Osnabrück PLUS – Schonende Blühwiesenbeweidung durch Gnadenhoftiere
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Die erste Nacht ist geschafft

Das Lamm ist nach wie vor wohlauf. Eine etwas ungewöhnliche Nacht war es ja schon.
Im Stall gemeinsam mit Schafen und Ziegen. Der Geruch ist, naja, sagen wir mal „speziell“.
Ab und zu schauten die Ponys vorbei, was denn der Alte da wohl will.
Irgendwann wurde es dann doch ziemlich frisch, also die Tür geschlossen.

Durch die Wärme der Tiere war es innen aber aber konstant deutlich über 0 Grad, irgendwie sogar ganz gemütlich.
Das kleine Lamm „Harriet“ will einfach nicht von alleine trinken.
Also alle paar Stunden frische Beastmilch von der Mutter abgemolken und dem kleinen Zwerg mit der Flasche gegeben.
Hier hat es heute Nacht ein wenig geschneit. Im Stall (es ist ein mobiles Weidezelt) hörte man die Schneeflocken auf das Dach rieseln.
Im Radio dudelte WDR 5 und ab und an gab es heißen Tee. Gab schon deutlich schlimmere Nächte.
Gerade eben flitzten Schafmutti „Schocki“ und der Zwerg (genau genommen ist es eine Zwergin) munter über die Weide. Das sieht gut aus. 🙂
Die erste Nacht ist geschafft. Mit etwas Glück kommt sie durch. In einigen Stunden gibt es noch mal Kolostrum, anschließend wird dann auf normale
Lämmermilch umgestiegen.

Den Odeur an meinen Klamotten werde ich vermarkten. Wird der letzte Duftschrei in Paris.
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Lamm „Harriet“ kriegen wir schon in die Spur

Ok, ein Problem.
Das neu geborene Lamm trinkt nicht eigenständig und wurde zuletzt immer schwächer.
Die Mutter hat es zwar angenommen und kümmert sich rührend, aber die kleine Maus will einfach nicht selbständig Milch aufnehmen.
Genügend Milch ist vorhanden, das Euter ist voll, die Zitzen geben es problemlos frei. Wir haben uns das jetzt einige Zeit lang angeschaut und dann gehandelt.
Das Mutterschaf wurde fixiert und eine ganze Menge Kolostrum-Milch abgemolken.

Hintergrund: Trinken Lämmer nicht in den ersten 24 Stunden eine ganze Menge Kolostrum (Beast-Milch),
dann haben sie im Leben kaum eine Chance. Manchmal überleben sie zwar auch mit normaler „Lämmermilch“, verkümmern aber häufig,
sind oft krank und haben (mangels der vorhandenen Abwehrstoffe im Kolostrum) nicht genügend Antikörper entwickelt.

Nachdem „Harriet“ die Flasche dann bekam hat sich immerhin ein schwacher Saugreflex gezeigt.
Ob sie wollte oder nicht: Sie musste alles fein austrinken, sonst gibt es morgen schlechtes Wetter.
Man hat richtig gemerkt, wie sie ca. 30 Minuten später schon wieder zu Kräften kam.

Herzzerreissend: Als das kleine Lamm gesäugt wurde rannte das Mutterschaf „Schoki“ völlig panisch durch die Gegend und rief aufgeregt nach ihrer kleinen Tochter.
Kurze Zeit später war aber alles wieder gut. Schafe sind keinesweg so doof, wie man ihnen nachsagt (ok, Fragen zur Quantenphysik werden meist geflissentlich ignoriert).
Schoki hat sich in dieser kalten Nacht entschieden, das kleine Lamm in einen windgeschützten Container zu locken, mit anderen Schafen als Zusatzwärme.

Werd auch gleich mal ne Iso-Matte, Schlafsack, Radio und ne Thermoskanne zusammenpacken.
Heute Nacht wird im Stall gepennt. Alle paar Stunden raus und die Flasche geben.
Harriett kriegen wir schon in die Spur, hoffentlich, ein Risiko bleibt immer …

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Indiana Jones hat es geschafft!!!! :-)

Heute noch mal mit Indiana Jones in der Tierklinik Melle Markendorf gewesen (sehr sehr sehr gute Behandlung!).
Der kleine Kerl hat es geschafft und (endlich mal) Glück gehabt.
Beide Augen behalten ihre Sehfähigkeit, es braucht kein Auge herausoperiert zu werden.
Es wird zwar einige Schmisse und Narben behalten, und auch das eine Augenlid ist irreversibel beschädigt,
aber das wirkt verwegen und interessant :-/

Hintergrund: Trotz Kastration wurde er eines Nachts von zwei seiner Kollegen böse attackiert.
Aktuell leben die Tiere getrennt voneinander in Außengehegen.

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Nachwuchs. „Harriet“ ist da

Tja, komm ich nach hause. Watt is da los? Nachwuchs 🙂

Ein winziges, miniminimini, winziiiieeeges Schaf. Ein Kind von unserem Quessant-Schaf „Schocki“.
Quessant-Schafe sind eh schon die kleinsten Schafrasse der Welt.
Das kleine Ding ist so groß wie ein Zwergkaninchen, aber schon ganz munter auf den Beinchen – und zeigt vor niemandem Respekt! Ponys? Kommt mal her, ich zeig Euch mal was! 🙂 🙂
Hat auch schon getrunken.
Es ist eine „sie“ und wird den Namen „Harriet“ tragen (nach „Harriet Tubman“,
eine Fluchthelferin der Hilfsorganisation „Underground Railroad“.
Etwa von 1850 an half sie entlaufenen Sklaven aus den Südstaaten in die Nordstaaten der USA oder nach Kanada zu fliehen).
Lebt jetzt „im Geiste“ bei uns weiter…

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Wer Lust hat eine kleine Spende für die Lütte abzugeben: Das geht:-)
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