Heute Blühwiesenmahd fortgesetzt

Heute wieder die Mahd der Blühwiesen fortgesetzt.
Wann sollen Blühwiesen gemäht werden? Eine Wissenschaft für sich.
Folgende Bilder verdeutlichen den Effekt, wenn eine frühzeitig angelegte/blühende Blühwiese (in diesem Falle Blühbeginn Anfang Mai)
im Sommer (Anfang Juli) teilgemäht wird (50 %).
Die ungemähte Fläche bietet mittlerweile kaum noch Pollen und Nektar an und sieht irgendwie „bräunlich-vertrocknet“ aus. Da es auf der Nachbarfläche wieder von Neuem blüht findet nun auf dem
„vertrockneten“ Areal in den nächsten Tagen die Mahd statt.
Auf der im Juli gemähten Fläche jedoch entwickeln sich bereits wieder Wilde Möhre, Lichtnelken, Johanniskraut, Malven und Natternkopf.
Hier wird es bis spät in den Oktober hinein blühen.

Ergo: Auch wenn es im Sommer wundervoll blüht, so ist eine Mahd dort in der Regel absolut sinnvoll.

Anders jedoch kann es sein, wenn Blühwiesen erst sehr spät angelegt werden (z.B. Mitte oder Ende Mai) und durch die Trockenheit „Spätzünder“ sind.
Die weiteren Bilder zeigen, wie bunt es dort noch blüht. Es erstrahlen tatsächlich noch Mohn und Kornblumen (z.B.) in vollem Glanz. Eine Mahd hier macht erst im Herbst Sinn.

Faustregel bleibt jedoch (subjektiver Meinung): 2 mal im Jahr mähen, immer nur zuerst 50% und ca. 6-7 Wochen später die weiteren 50%,
damit die Insekten nicht plötzlich verhungern.

Heute bei der Zentrale Autoglas GmbH in Melle die Mahd fortgeführt. Sinnvoll ist es, das gemähte Schnittgut zunächst einige Tage liegen zu lassen. Durch den Vertrocknungseffekt
samt das Saatgut dann beim Zusammenharken aus. Auch hier wird sich zum Oktober noch eine zweite Blühwiese in diesem Jahr entwickeln.

Uran im Pferdemist festgestellt – Wir sind geschockt!

Gnadenhof Brödel – Räumung an Tag X rückt näher
Gnadenhofbetreiber geht in psychologische Behandlung –
Unabhängige Prüfkomission stellt massive Emissionswerte fest – Uran im Pferdemist!! Antifaschistischer Lärm- und Geruchsschutzwall wird an Grundstück von Beschwerdeanrainer gebaut

Ging nicht mehr anders, der Stress, die ständige Bedrohung der Räumung. Heute wieder Sitzung beim Psychodoc gehabt.

„Und Herr Behncke, wie fühlen Sie sich?“

„Grrrr…Scheiße!“

„Na na, kommen Sie erst mal an, entspannen Sie sich, fühlen Sie sich wie zu Hause…“

Nach einigen Minuten: „Ok, bin jetzt ruhig und entspannt.“

„Na, Sie haben ja ganz schön Stress wegen dieser Beschwerde wegen Lärmes und Geruchs Ihres Gnadenhofes, was? Es ist wohl nur eine einzelne Partei, welche sich dort beschwert, was?
Alle anderen Anrainer haben ja sogar explizit geäußert, dass sie wollen, dass die Tiere dort bleiben, weil es für eine gemütliche Ruhe und Entspannung sorge und
zum Kulturgut gehöre, nicht wahr? Viele Nachbarn haben ja mittlerweile sogar ihre Lieblingstiere, stimmts?“,
zwinkert mir der Psychodoc gutmütig zu.

„Nun sagen Sie mal, ganz entspannt, ohne Wut und Ärger, ganz relaxed, ganz sachlich, einfach nur Sie selbst seiend, wie fühlen Sie sich, wenn Sie an diese Beschwerde denken.“

„Ich bin stinksauer und ich könnte kotzen!!!“, brülle ich humorlos.

„Aber Herr Behncke, wir haben doch an Ihren Emotionen gemeinsam so lange gearbeitet?
Das gehört doch nun mal zur Demokratie dazu. Entspannen Sie sich, fühlen Sie sich frei und ruhig. Es wird alles gut.“

„Ich weiß dass das zur Demoktratie dazu gehört, gottverdammtescheißefuckoffundzugenähtkotzedreckichflippehiergleichauscheiße!!“, mein Puls ist mal wieder auf 180!!
„Diese Bescherde dieser **** ******* hat uns schon jetzt über 8000 Euro gekostet (Anschaffung von Zusatzzäunen, Pfosten, Anwalt, mobile Weideschutzhütten und und und),
ein Haufen Stress und Zusatzarbeit, einige schlaflose Nächte,
und wir wissen immer noch nicht wie es weitergeht!!!! Wir reden hier über Tier- und Naturschutz!!!!! Es geht um Lebewesen!
Unsere Tiere sind in Gefahr und es wird NOCH TEURER!!!!“.
Ich krakehle mich in Rage. „Wir leben in einer Demokratie, da werde ich doch wohl sagen dürfen, was ich von dieser ****** ****** ***** Beschwerde halte, oder???!!!!
Natur- und Tierschutz sehr gerne, aber doch nicht vor meiner Haustür, das ist das Motto dieser ******** !!!!!!! Diese ***** ********,
was bildet sich diese ******* ***** eigentlich ein???!!!,
dass sie mal wieder den Nachbarn hier das Leben durch ihre ständigen nervtötenden Beschwerden zur Hölle macht. Meine Geduld ist AM ENDE ***** ****** *****!!!! Soll doch auf den Mond ziehen!!!!“
Erster Schaum bildet sich vor meinem Mund, riesige Schweissperlen rinnen von meiner Stirn. Ein nevöses Zucken gleitet durch mein Gesicht, die Hände beginnen zu zittern…..

„Aber Herr Behncke, das klingt nicht sehr nett, was Sie da sagen?“, der Psychdoc runzelt die Stirn.

„Wieso, was sage ich denn?“

„Na ich kann es nicht genau verstehen, es ist hinter Sternchen (****) versteckt, aber es macht den Eindruck nicht sehr nett zu sein.“
Der Psychodc schüttelt den Kopf.

„Sie irren, es ist supernett! Es sind echte Liebesbekundungen und Ausdrücke puren Verständnisses!“

„Na, jeder im Ort weiß doch, wen Sie mit der Beschwerdepartei meinen?“

„Wieso, wen meine ich denn?“

„Na, sie sagen es ja nicht konkret.“

„Ebend, na also! Was wollen Sie eigentlich? Ad oculos demonstrare! Quod erat demonstrandum!
Ich beziehe mich auf meine Emotional-Demokratischen Grundrechte und bin STINKE-STINKE-Sauer!
DIESE ******* ***** behindert unsere Natur- und Artenschutzprojekte. Wir sind nicht Greenpeace, der BUND, der NABU oder so….8000 Euro sind ein Vermögen für uns.
Den Großteil davon erarbeiten wir durch unsere normalen Alltagsjobs, und dann kommt diese ****** *********!!!!!!“

„Herr Behncke, wir lassen es vorerst gut sein. Es ist schön, dass Sie so nah bei Ihrer Emotion sind. Spüren Sie diese, lassen Sie sich ruhig auf sich einwirken.
Sie machen das sehr gut, weiter so.
Das macht dann bitte 120 Euro. Wir sehen uns nächste Woche wieder.“

Mürrisch stehe ich auf, trete die Tür mit einem satten Kung-Fu-Tritt ein und latsche zum Fahrstuhl.
Auf dem Weg nach unten frage ich mich, ob ich vielleicht manchmal etwas überreagiere.

„Ach Quatsch!“, entscheide ich. „Sachlichkeit ist was für charakterlose Luschen ohne Herzblut“.

Trotzdem denke ich auf dem Weg nach Hause über die Angelegenheit nach.
Vielleicht hat die Beschwerdetante ja recht, vielleicht befinde ich mich in einer eigenen Parallelwelt – ich werde versuchen
ein unabhängiges Gutachten zu erstellen und rufe den Tüv an.

+++++++++++++++++

Der nächste Tag. Ich wache auf und merke, dass es irgendwie nicht mehr so ist wie immer. Meine Parralelwelt hat heute zu, geschlossen, nicht mehr da, weg….oh wei…watt ist hier denn los?

Wacklig gehe ich zum Gnadenhof. Ein monströses Gebrüll, ein Geschrei, Tiger- und Löwengleich macht sich bemerkbar. Ich spüre förmlich die Schallwellen.
Es ist unser Minischaf „Noisette“ – wie ein Elefant, ein Tyranosaurus Rex brüllt es herum und scheint Langeweile zu haben. Sollte ich mich so geirrt haben?
Ich stecke mir Oropax in die Ohren und setze extra Schallschützer auf. Auch eine Atemschutzmaske scheint nötig. Es stinkt bestialisch,
der Gestank geht einem durch Mark und Bein.
Die Wissenschaftler vom Tüv kommen. Ungläubiges Staunen. In Sekundenschnelle ziehen die Damen und Herren ihre Schutzanzüge an.
Die Bahnlinie Amsterdam – Berlin mit den vielen Guterzügen (im Ernst: Diesmal keine Ironie. Diese Linie führt wirklich 80 Meter vom
Gnadenhof entfernt lang…) ist nichts gegen diesen Krach.
Jedes Blöken der Minischafe gleich dem Finale eines Rolling-Stones-Konzertes in der ersten Reihe. Wie konnte ich das nur überhören?
Ich nähere mich unseren Mini-Shetland-Ponys. Die Atemschutzmaske beginnt zu verkleben. Es stink nicht nur, nein, der Geruch beisst richtig, er ätzt meine Haut weg,
er geht in alle Poren, durchsetzt den ABC-Anzug.
Die Filter in der Atemschutzmaske laufen auf Hochtouren! Und plötzlich höre ich das Ticken eines Geigerzählers über einigen Pferdeäpfeln.
„Weg Weg, da ist Uran drin!!!“, schreit der Komissionsleiter. Die Wissenschaftler laufen um ihr Leben, ich ebenso.
Spezialkräfte vom Strahlenschutzamt kommen. Ein ferngesteuerter Roboter lädt die Pferdeäpfel in einen Castorbehälter.
Ein Hubschrauber kreist. Der Bahnhof ist gesperrt.

Naja, ein Bisschen, ein ganz kleines Bisschen kann ich die Beschwerdetante ja nun doch irgendwie verstehen.
Morgen errichte ich dort einen Antifaschistischen Lärm-, Uran- und Gestanksschutzwall, direkt an unserer Außengrenze. Ich meine es ja nur gut. Sie wird das verstehen. Kuckt dann zwar auf ne Mauer, aber hat wenigstens ihre Ruhe.
Die Mauer zahlt natürlich die Beschwerdetante! Zwischen Mauer und deren Grundstück werden wir eine neutrale Dermarkationslinie ziehen. Die Grenze zwischen
Nord- und Südkorea ist nix dagegen.
Und: Uran im Pfermist hin oder her.
Wir machen natürlich trotzdem weiter. Auch das ist Demokratie!

http://gnadenhof-melle.de
Keine Räumung des Gnadenhofes an TAG X. Für aktiven Tier- und Naturschutz. Melle ist überall!

Die Uhr tickt immer schneller – Nette Gespräche mit den Anrainern

Gnadenhof Brödel – Ausweichfläche wird vorbereitet – Angebote für die Anrainer – Nachbarschafts-Begegnungsecken geplant,- Nette Gespräche mit den Nachbarn
Die Uhr tickt (immer schneller) – Weitere Blühwiesenpflege durch Weidetiere vorgesehen

Nach wie vor wissen wir nicht, ob die Stadt Melle unsere Kompromissangebote für den Gnadenhof Brödel annehmen wird.
Die Zeit läuft uns in „7-Meine-Stiefeln“ davon, schließlich müssen Alternativen ja auch tierschutzgerecht vorbereitet werden.

„Am Wulberg“ in Melle/Westerhausen haben wir ja weitere 7000 m² gepachtet. Dieses Mal ganz eindeutig nicht im Wohn- bzw. Mischgebiet.
Vorsichtshalber wird heute mit der Einzäunung begonnen. Zudem mit vielen netten Anrainern gesprochen, sehr angenehm und harmonisch.
Wir halten sicherheitshalber teilweise bis zu 30 Meter Abstand von Nachbargrundstücken und planen in der „Abstandszone“
insektenfreundliche Blühwiesen anzulegen. 2 Weide-Schutzhütten werden errichtet, in der Größe aber unterhalb der Genehmigungsgrenze,
durch Tarnnetze der Natur angepasst, direkt an der Bahnlinie.

Wie gesagt: Wir warten noch die Kompromissgespräche mit der Stadt ab, das ist wichtig.

Aber: Sollten die 7000 m² „Am Wulberg II“ das Ausweichareal werden:

Wir bieten allen Anrainern der Fläche an:
Gibt es eine Ziegen- oder Schafart, die ihr schon immer mal halten wolltet? Wollt Ihr davon zwei Exemplare (welche ein lebenslanges, glückliches
Leben führen dürfen) in der Nähe Eures Grundstückes auf unserer Gnadenhoffläche weiden lassen?
Dann gebt uns Bescheid. Wir kümmern uns kostenlos drum und Ihr könnt Eure Tiere jederzeit auf der Fläche besuchen
(Wir kümmern uns um die Versorgung, die Pflege der Tiere, die tierärztlichen Behandlungen etc.).
Die Tiere werden wir auch hier zur Mahd der Blühwiesen in der direkten Umgebung einsetzen.

Auch werden wir auf unsere Kosten Nachbarschafts-Begegnungstische -bänke errichten. Dort können alle Anrainer dann – wenn sie wollen – Abends bei einem Glas
Wein oder Bier (oder Saft oder Wasser etc.) zusammenkommen und sich an den Tieren erfreuen.

Tiere sind mehr als eine Ware. Gnadenhof Brödel Melle/Westerhausen bleibt!
Für einen gewaltfreien und friedlichen Widerstand! Natur- und Artenschutz für alle schaffen, gemeinsam!

Unsere Naturprojekte werden ausgezeichnet!!

Eine schöne Nachricht zum Wochenende.

Die Blühwiese und das Feuchtbiotop, welche gemeinsam mit der Grundschule Melle/Oldendorf sowie der IGS/Melle in diesem Frühjahr/Sommer im entstehenden Naturpark Melle/Oldendorf Kreimerhof angelegt wurden, werden im September
von der bundesweiten Initiative „Deutschland summt“ ausgezeichnet!!
Das ist spitze, wir freuen uns total 🙂

Welchen Platz wir belegt haben wissen wir noch nicht.
Zu dem Wettbewerbsbeitrag geht es hier:

https://wettbewerb.wir-tun-was-fuer-bienen.de/eintrag/bluehwiese-in-melle-oldendorf/

Gnadenhof Brödel: Unser Anwalt unterbreitet der Stadt vielfältige Angebote

Unser Anwalt hat dem Bauamt Melle eine Vielzahl von Kompromissen bzw. Alternativlösungen
für den Erhalt des Gnadenhofs Brödel vorgeschlagen – Nun tickt die Uhr – Mal sehen, wie die handeln….

Stand jetzt: 1. September ist Schluss am Wulberg.
Völlig klar ist aber: Da haben wir noch ein Wörtchen mitzureden!

Heute Abend stellen wir „im Eilverfahren“ offiziell einen Bauvorantrag für unsere neu gepachtete Fläche „Am Wulberg, Lustgarten“.
7000 m², direkt an den Bahnschienen. Und DIESE Fläche ist im Flächennutzungsplan weder als Wohn- noch Mischgebiet deklariert.
Und: Während einige den Gebietscharakter der bisherigen Flächen vielleicht als Wohngebiet deklarieren würden (unklar), so ist
das bei dem neuen Areal ziemlich ausgeschlossen.

Die eingelegte Beschwerde der Anrainerin an den aktuellen Flächen (Wir nennen die Beschwerdetante liebevoll
„Die Dorfquerulantin“) hat uns bislang
mal eben einen sehr hohen vierstelligen Betrag (nahezu schon 5stellig, der Umzug wird brutale Kosten verschlingen),
viele Nerven und sehr sehr viel Zeit und Arbeit gekostet. Keinen Dank dafür und für die Behinderung unserer Tier- und Naturschutzarbeit!
So langsam aber sicher fangen wir an verstimmt zu werden – und werden das ggf. auch noch nachhaltig und laut zum Ausdruck bringen.
Die Zeit der „netten Worte“ läuft langsam aber sicher ab.

Mahd durch Tiere ist Mahd durch Maschinen vorzuziehen

Gestern bei der „Zentrale Autogals GmbH“ in Melle die Blühwiese gemäht.
Die Hälfte davon haben unsere Schafe übernommen. Durch den trockenen Boden gab es jedoch Schwierigkeiten
mit der Erdung des Schafzaunes. Jetzt haben wir einen schönen Vergleich (Mahd mit Maschinen vs. Mahd mit Schafen).

Eine Abweidung durch Tiere ist auf jeden Fall vorzuziehen. Diese verbreiten das Saatgut auf natürliche Art und Weise und „stampfen“
es noch dazu durch Ihre Hufe ein. Zudem können Balkenmäher leider auch diverse Kleintiere erwischen (wenn man nicht aufpasst).
Auf der Fläche gestern eine Fülle von riesigen Grashüpfern entdeckt (Fips und Familie). Durch eine Tiermahd kann diesen kaum etwas passieren.

Die Zentrale Autoglas GmbH ist ein gutes Beispiel für aktiven Naturschutz auf einem Firmengelände. Neben einer großen Blühwiese befindet sich dort auch ein tolles Feuchtbiotop. Herrlich 🙂

Lösungsfindung für den Gnadenhof Brödel in Melle – Gespräche auf gutem Wege

Noch weht sie, unsere Gnadenhofflagge – Und frewillig holen wir diese auch nicht ein!!!

Das Gespräch zwischen unserem Anwalt und dem Bauamt der Stadt läuft gut. Alle Seiten sind sehr daran interessiert eine konstruktive, gemeinschaftliche Lösung zu finden,
bei welcher es viele Gewinner gibt! Das wäre uns am Liebsten. Denn dann können wir den Streit beilegen und endlich wieder andere Projekte nach vorne bringen.

Natürlich „schlafen“ wir nicht sondern kalkulieren, sofern noch nichts entschieden ist, alle Varianten ein. Alles andere währ fahrlässig.
Wir bereiten uns also auf den unterschiedlichsten Ebenen vor.

Unsere Kamerunschafe haben wir sicherheitshalber umgesiedelt – schon um zu zeigen, dass wir kompromissbereit sind.
Für die Gesamtheit der Tiere jedoch wäre die Fläche am Kreimerhof (eines unserer Ersatzareale) letztlich zu klein.

Die Abstimmung für unser wertvolles Beweidungsbiotop läuft gut. Bitte stimmt weiterhin für uns ab:

Gnadenhof-Blühwiese Blumiges Melle

https://www.sielmann-stiftung.de/naturwunder//

Noch eine Anekdote: Es gibt scheinbar nur eine einzige Anrainerin, welche sich über den Gnadenhof beschwert hat (es würde stinken, es wäre zu laut…ok,
jedem seine Meinung, wir wollen da keinen Zoff mehr…).
Alle anderen Nachbarn haben sich explizit auf einer Unterschriftsliste FÜR den Verbleib der Tiere ausgesprochen.

Aber jetzt erst recht!! Wir bieten nun viele Brücken an, wir sind bereit für unterschiedliche Kompromisse, wollen auch den Interesseren der Beschwerde-Partie genüge tun,
aber „einfach so“ weichen wir nicht, niemals!! Auch das Bauamt setzt sich durchaus positiv für eine alle Interessen berücksichtigende Lösungsfindung ein. Wir bleiben hoffnungsvoll.

Und unsere Widerstandsflagge weht und knattert im Wind!!

Heute drehen wir – für den Fall der Fälle – einen Widerstandsfilm.
Damit die Zunge lockerer sitzt extra eine Menge Bio-Bier gekauft
(das gute Lammsbräu – wie sich das für einen Gnadenhof gehört, gibts z.B. bei Georgs Bioladen in Melle).

Heute Almabtrieb aus den Meller Bergen

Heute Almabtrieb von den Meller Bergen –
Subalpines Klima gefällt den Kamerunschafen – Meller Butter jetzt noch cremiger und mit noch mehr Kräutern

Heute begann der Abtrieb unserer Schafe aus den Meller Alpen. Herrliche Kräuterwiesen – Klare Gebirgsbäche.
Genau das ist es, was die Meller Schafsmilch / Butter weltweit auszeichnet. Zwischendurch an glasklaren Gebirgsseen pausiert.
Unsere Schafe sind noch glückliche Schafe – nahezu selbstbestimmt und frei von marktwirtschaftlichen Zwängen.
Der Meller Schafskäse wird selbstverständlich ohne tierisches Lab hergestellt. Die Meller Schafsbutter ist cremiger als alles, was ihr unter dem Wort „cremig“
kennengelernt habt.
Kornblumen, Wegwarte, Wile Möhre, Schafgabe, Königskerzen geben unserer Milch den einzigartigen Charakter, welcher diese weltweit – bei jung und alt –
so bekömmlich macht. Unsere Kräutermilch sorgt für eine natürliche Frischzellenkur und verlängert das Leben nahezu ewiglich – ohne Zellalterung.
Der Meller Schafskäse löst das Geheminis der ewigen Jugend elegant und auf natürlichem Wege –
Pro Kilo Schafskäse reduziert sich Euer biologisches Alter um 6 Monate – Ihr werdet überrascht sein.
3 Monate lang jede Woche ein Kilo von diesem Geschmackserlebnis – und ihr seht 6 Jahre jünger aus.
Zellteilung reversiv – ohne Nebeneffekt, ohne genetische Modifikation,
für eine vollmundige Diät und ein biologisches Highlight der besonderen Art.

Der biologische Produktionszyklus hat im Osnabrücker Land sein Hauptquartier!

Und aktuell, nach dem Almabtrieb, grasen unsere Schafe bei der Firma „Zentrale Autoglas GmbH“ in Melle. Dort wird eine Blühwiese
natürlich beweidet. So geschieht eine Mahd ohne Maschinen und das Saatgut der Wildblumen wird über die Tiere verbreitet.
Natürlich existiert eine Schutzhütte (gegen Sonne und Regen), frisches Heu (Trockenfaser ist wichtig, damit nicht nur eiweißhaltiges Futter zu sich genommen wird),
frisches Wasser sowieso – Und es wird darauf geachtet, dass kein Jakobskreuzkraut auf der Fläche wächst.

Titel für Melle wird greifbar: Deutschlands Naturwunder 2018 – Letzte Refugien für Insekten

Die Abstimmung für „Deutschlands Naturwunder 2018 – Letzte Refugien für Insekten“ läuft noch bis Ende August.
Wir haben gute Chancen, den Titel ins Osnabrücker Land (nach Melle) zu holen.

Aktueller befinden wir uns auf Platz 2: 18.45 % !!!

Bitte stimmt hier für die „Gnadenhof Blühwiese Blumiges Melle“ ab:
https://www.sielmann-stiftung.de/naturwunder//

Hier ein Artikel dazu in der NOZ:

https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/1416299/ritterschlag-fuer-das-projekt-blumiges-melle